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Mein himmlisches Hotel: "Strandhotel"

Lasse: "Dramatisch finde ich das nicht!"
Lasse: "Dramatisch finde ich das nicht!" Die erste Kritik hält sich in Grenzen 00:03:43
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Das Hotel ist ihr Kindheitstraum

Am Strand von Strande an der Ostseeküste startet die neue Woche von „Mein himmlisches Hotel“. Hier empfangen Lasse und Kirsten die Profis in ihrem 4-Sterne-Haus mit dem naheliegenden Namen „Strandhotel“.

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Mein himmlisches Hotel: "Strandhotel"
Lasse und Kirsten (Foto: VOX)

Die frischgebackenen Hotel-Eltern haben ihr Projekt Ostsee-Beach im Jahr 2015 ganz spontan gestartet. „Wir haben uns das Haus angeguckt und fünf Tage später übernommen. Manchmal muss man eben mutig sein und Entscheidungen treffen!“, erklärt Lasse. Damit haben sich die beiden mal kurz ihren Kindheitstraum erfüllt. Spontaneität scheint ihnen sowieso zu liegen, denn auch bei ihrer Liebesgeschichte ging alles sozusagen Herz über Kopf. „Wir haben uns kennengelernt und sind schon nach drei Tagen zusammengezogen. Dann kam nach einem Jahr die Verlobung. Wenn’s passt, dann passt’s ´ne?“, lächelt Lasse.

Ähnlich wie die zwei Turteltauben strahlen auch die 29 Hotelzimmer – hier treffen stylische Möbel auf nordische Gemütlichkeit und als i-Tüpfelchen gibt’s noch einen „geilen Meerblick“ obendrauf, wie der Gastgeber beschreibt.

Kirsten: „Es ist ein gewisser Ehrgeiz dabei!“

Das erste Aufeinandertreffen der Kollegen sorgt für überraschte Gesichter: Geschlagene drei Teams, genauer gesagt die Burschen der Runde, kennen sich untereinander. „Das wird `ne feuchtfröhliche Sache hier!“, prophezeit Finn. „Das fürchte ich auch“, schaut Tina zu ihm rüber.

Der Zimmercheck ist abgehakt, das gemeinsame Fischfutter-Golfen hat auch schon Jubelschreie ausgelöst – da wird es langsam Zeit, sich zum Abendessen zu treffen. Irgendwas finden die Hoteliers bekanntermaßen ja immer. So zum Beispiel die gelernten Hotelfachfrauen Franziska und Vivian. Das Klischee von „Frauen und Technik“ scheint ein bisschen auf ihren Schultern zu lasten, erklärt Franziska: „Bei der Espressomaschine haben wir dem Frauenruf alle Ehre gemacht. Bei der Anleitung muss als erstes wirklich stehen: ‚Stecker rein‘ und dann ‚Wasser auffüllen‘“. Als nächstes haben es sich die beiden Damen nicht nehmen lassen, ihr Zimmer auf den Kopf zu stellen, um jedes kleinste Körnchen Staub zu finden. So ist Franziska extra über die Fensterbank auf den Schrank geklettert und hat die Gastgeber damit als Staubteufel entlarvt … „Die versuchen sich da ein Stück weit zu profilieren, das ist auch vollkommen in Ordnung“, meint Finn. Er selbst hat auch etwas zu beanstanden. „Mir fehlt irgendwie die Scheuerleiste am Kopfende. Man hat da so direkt die Tapete vor sich und da kannst du ja keinen anschnallen!“ – auf die sexuellen Vorlieben ihrer Gäste hätten Lasse und Kirsten natürlich eingehen müssen … Ist klar. Auch Jörg, der in dieser Woche größtenteils allein unterwegs ist, will in Sachen Kritik ein bisschen mitmischen. „Der Tresor, den kann man ja mitnehmen. Ich weiß nicht, ob ihr das wisst!“. Ungläubige Blicke bei den Kollegen. Das ein oder andere Schmunzeln macht sich breit. „Ganz ehrlich, wenn jemand hier einer ankommt und mit dem Safe unterm Arm wieder rausgeht, dann wird spätestens der Koch sagen: ‚Ey, warte mal! Das ist unserer, lass den mal hier!“, lacht Finn.

Wie die recht harmlose Kritik für die ersten Gastgeber der Ostsee-Woche sich in der Bewertung niederschlägt, zeigt die neue Folge von „Mein himmlisches Hotel“ bei VOX.

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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