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Mein himmlisches Hotel: Taffe Frühstücksregeln und neue alte Hotel-Möbel

Fehlt auf "Burgschloss Dreiwasser" ein Konzept?
Fehlt auf "Burgschloss Dreiwasser" ein Konzept? Tag 1 der Schloss-Woche bei "Mein himmlisches Hotel" 00:03:35
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Für Hotelier Knut ist "alles eine Kulisse"

Eine neue Woche startet bei "Mein himmlisches Hotel" und in dieser wird es pompös, denn die teilnehmenden Hoteliers laden nicht in irgendwelche Hotels ein, sondern solche, die in Schlössern beheimatet sind. Den Anfang macht "Schlossgut Dreiwasser" aus Golchen, das Antje Zscherpe und Jörg Broscheit leiten.

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Tag 1 der Schlösser-Woche von "Mein himmlisches Hotel" auf "Schlossgut Dreiwasser"
Jörg und Antje verteidigen ihr Konzept

Mit dem "Schlossgut Dreiwasser" haben sich Antje Zscherpe und Jörg Broscheit im Sommer 2014 einen Traum erfüllt und leben ihn nun voll aus. Dabei orientieren sie sich stets an ihrem Slogan "Zurück zur Natur, zurück zu dir" und wollen auch ihre Hotel-Gäste von Entschleunigung überzeugen. Das Schloss mit seinen 7 Apartments wird von dem Paar im Alleingang und ohne Angestellten geführt, weil alle anfallenden Aufgaben zwischen den beiden Quereinsteigern aufgeteilt sind.

Am gemeinsamen Frühstück mit den Gästen nehmen dann aber doch wieder beide teil, wie sie den konkurrierenden Hoteliers am Morgen bei eben diesem erzählen. "Frühstück mit dem Schlossherrn" heißt dieses dann und dabei gibt es auch Regeln zu beachten, die Antje etwas genauer erklärt: "Das ist ein Familienfrühstück, alle warten bis alle da sind und die Zuspätkommer werden dann schief angeguckt, wenn wir schon angefangen haben." Da gucken auch Ruth und Anne ein wenig schief. "Es wird einem dann gesagt: 'Jetzt wartet mal bitte bis die anderen Gäste da sind'. Das find ich schon befremdlich", erklärt Ruth und Lebenspartnerin Anne stimmt zu. "Entspannung und Entschleunigung, aber feste Essenszeiten", das passt für die erfahrene Hotelierin nicht zusammen.

Antje: "Wir wollen keine alten Möbel im Haus haben, dass sie dann alt aussehen, ist was anderes"

Und es gibt noch etwas, das die Hoteliers nicht so ganz verstehen, insbesondere Knut: "Ihr wollt keine alten Möbel haben, die Möbel sollen aber auch alt aussehen." Antje versucht sich zu erklären: "Wir wollen keine alten Möbel im Haus haben, dass sie dann alt aussehen, ist was anderes." "Für mich ist das so kulissenhaft", wendet Knut ein. "Es ist alles eine Kulisse und das ist mir alles so fremd. Es soll ja alles irgendwie alt aussehen, es ist alles Fake", verdeutlicht Knut seine Meinung und findet dieses 'Konzept' schließlich wie "Vanilleeis mit Ketchup". Und er scheint nicht gerade ein Fan dieser Kombination zu sein. Wird es hier schlechte Punkte für Antja und Jörg hageln? Und was sagen die anderen Hoteliers zu diesem ganz eigenen Konzept?

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