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Mein himmlisches Hotel: Tanja und Michael sind enttäuscht

Das finale Wiedersehen der Hoteliers

Am Final-Tag von "Mein himmlisches Hotel" in der Region Berlin und Brandenburg sehen die Hoteliers, wie ihre Konkurrenten sie bewertet haben und erfahren, was hinter verschlossenen Türen über ihr Hotel, die Zimmer, den Service und das Frühstück gesagt wurde.

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Die größten Kritiker der Woche, Tanja Getto und Ehemann Michael Stober vom Landgut A. Brosig, haben bei ihren Besuchen in den Hotels der anderen Teilnehmer von "Mein himmlisches Hotel" viel ausgeteilt. Jetzt müssen die Besitzer des Bio-zertifizierten Landguts ihrerseits Kritik einstecken – und müssen erst lernen, damit umzugehen.

Als das Ehepaar die Umschläge mit den Abrechnungen der Gast-Hoteliers erhält, erwarten beide schon das schlimmste – denn die Hoteliers durften immer selbst entscheiden, ob sie den vollen Preis bezahlen oder Geld abziehen wollten. "Bei den beiden bin ich wirklich überrascht", sagt Michael Stober, als er die 100 Euro von Guido Sand und Daniel Helbig in den Händen hält. Eigentlich hätten die Besitzer des Hotel Ostel in Berlin nämlich 119 Euro bezahlen müssen.

Noch mehr zittern Tanja Getto und Michael Stober vor dem Umschlag von Markus Karl. Der Besitzer des Strandhauses Spreewald hatte harsche Kritik an den Landgut-Besitzern geübt. Und auch in seinem Umschlag sind nur 100 Euro. Doch damit kann das Ehepaar leben: "Das finde ich sehr positiv und überrascht mich doch jetzt sehr." Das Ehepaar Susanne und Ulrich Thielemann hingegen hat ganze 49 Euro abgezogen und nur 150 Euro bezahlt.

Für Tanja Getto steht fest: Sie hat noch eine Rechnung offen. Bei der Aussprache der Hoteliers und der finalen Bekanntgabe des Gewinners will sie deshalb mit allen sprechen: "Ich bin von einigen enttäuscht und das werde ich ansprechen. Denn so schießen muss man nicht."

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