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Mein himmlisches Hotel: Tanjas Nachmittag ist eine "feine und filigrane Sache"

Hotelierin Tanja setzt in Nijmegen auf süße Kreativität
Hotelierin Tanja setzt in Nijmegen auf süße Kreativität "Mein himmlisches Hotel" in Deutschland und Holland 00:03:42
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Tanja lädt die anderen Hoteliers ein, ihre süße Seite zu entdecken

Am zweiten Tag der internationalen Woche ist "Mein himmlisches Hotel" zu Gast bei Tanja Seegers in Nijmegen. Hier betreibt die studierte Pädagogin das "Hotel Straelman" und möchte für dieses möglichst viele Punkte von der Konkurrenz erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, greift sie am Nachmittag zu süßen Mitteln.

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"Mein himmlisches Hotel" international in Nijmegen
Die Hoteliers dürfen sich an eigenen Pralinen versuchen

Tanja Seegers war zunächst Lehrerin bevor sie sich über den Job der Stewardess langsam der Hotellerie näherte. Dabei war es schon seit ihrer Kindheit ihr Traum, einmal ein eigenes Hotel oder Restaurant zu führen. Mit dem "Hotel Straelman" hat sie sich diesen Wunsch nun in Nijmegen erfüllt. Ihr kleines Boutique Hotel hat sie vor 7 Monaten eröffnet und führt dieses in Alleinherrschaft. Das bedeutet bei der niederländischen Powerfrau allerdings nicht nur, dass sie allein das Sagen hat, sondern dass sie von Rezeption über Zimmerreinigung bis hin zum Frühstück alles selbst erledigt. Ob die anderen Hoteliers so viel Einsatz entsprechend honorieren werden?

Nachdem die Hoteliers die Zimmer bezogen haben, werden sie von Tanja in das älteste Haus der Stadt entführt, wo sich eine Schokolaterie befindet. Hier können sich die Hoteliers an der Herstellung eigener Pralinen versuchen. "Und dann werden wir sehen, wer der Beste ist", betont Tanja den Wettkampfgedanken dieser süßen Beschäftigung. Konkurrentin Eva ist begeistert: "Also ich find's richtig geil." Und auch Mutter Christine findet diese Nachmittagsunterhaltung gut gewählt: "Es passt auch zu ihr, weil es ja auch eine ganz feine und filigrane Sache ist und mit hochwertigem Genuss etwas zu tun hat." Und natürlich mit Kreativität.

Volker: "Auf einmal sieht meine Harley gar nicht mehr so schlecht aus"

Jedes Hoteliers-Team kann nun eine eigene Praline entwerfen, diese Formen, mit Schokolade übergießen und natürlich verzieren. "Mein Herz schlägt auf jeden Fall für die USA, also nicht nur beruflich auch privat, und das muss ich natürlich auch hier bei dem Wettbewerb zeigen", findet Volker und ist schon voll dabei, eine Harley-Praline zu entwerfen. Sebastians Praline ist hingegen etwas kuschliger thematisiert: Die Niederländer entwirft ein Bärchen. "Ich glaub der Sebastian ist ein unglaublich kreativer Mensch und er ist perfekt, kommentiert Carsten das behutsame Vorgehen seines Konkurrenten. Behutsam kreiert ist auch Evas Spinne: "Da hab ich an Tanja gedacht", erklärt sie ihre Wahl. Die anderen Hoteliers, allen voran natürlich Tanja, sind verdutzt: "Entweder sie meint, dass sie das erinnert sie an mich persönlich oder an das Haus." Dabei steckt hinter Tanjas Praline so ein netter Gedanke: "Ich habe versucht den Eifelturm zu machen, damit wir immer Licht und Frieden haben in der Welt." Doch die geformte Pralinenmasse scheint der flüssigen Schokolade nicht standhalten zu können und so hat Tanja Mühe, ihre Praline in Form zu halten. "Auf einmal sieht meine Harley gar nicht mehr so schlecht aus, finde ich", kommentiert Volker Tanjas verzweifelten Versuch.

Wer wird nun vom Profi zum Meister der Pralinen erklärt? Und was hat es mit Evas Spinne auf sich? Haben die beiden Hotelierinnen noch ein Hühnchen miteinander zu rupfen oder verbirgt sich dahinter gar eine negative Kritik an Tanja oder ihrem Hotel?

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