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Mein himmlisches Hotel: "Villa 39"

Modern, individuell und schlicht
Modern, individuell und schlicht Kevin, Marco und die "Villa 39" 00:05:17
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Kevin: „Wir sind wie Pat und Patachon!“

Das dritte Ziel der neuen Woche von „Mein himmlisches Hotel“ liegt rund eine Stunde von Thüringens Hauptstadt entfernt, in Bad Liebenstein. Hier am Fuße der Burg Liebenstein steht das Hotel „Villa 39“ von Marketingleiter Marco und Küchenfee Kevin.

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Mein himmlisches Hotel: "Villa 39"
Kevin und Marco (Foto: VOX)

Kevin lebt für die Küche, sagt er selbst: „Ich bin mit Herz und Blut in der Küche, ich hab, glaube ich, noch nie was anderes gemacht“. Marco kommt dagegen aus einer anderen Richtung: Er hat Sport- und Marketingmanagement studiert – das deutet jetzt nicht gerade auf die Gastronomie hin. „Die Gastronomie hab ich nicht gesucht, die hat mich sozusagen gefunden“, erklärt er. Das war im Jahr 2015 und seitdem führen die sympathischen Jungs die „Villa 39“ zusammen. Dabei ist nicht zu übersehen, wie gut die beiden miteinander auskommen. „Wir sind wie Pat und Patachon, wir ergänzen uns wirklich. Das kann der eine besser, das kann der andere besser. Das passt wie Arsch auf Eimer“, meint Kevin.

Wer bei ihnen nächtigt, habe die Qual der Wahl, erklärt der Küchenchef: „Bei uns haben die Leute wirklich die Wahl, ob sie zu zweit oder mit der Familie die Zimmer genießen wollen. Oder ob sie eben den vollen Hotelservice in Anspruch nehmen wollen – wir stellen uns da voll auf den Gast ein“. Dafür stehen neun nigelnagelneue „vollwertige Wohnungen“ für bis zu sechs Personen zur Verfügung. Dabei geht’s nicht um Sterilität, meint Kevin: „Da stehen mal ein paar Bücher oder Spiele, es ist einfach wohnlich. Dass man sich einfach, wenn man herkommt, wie zuhause fühlt“.

Schlicht, modern und individuell

Betrachtet man das Innendesign des Hauses, lässt sich ein bisschen erkennen, dass im Hotel nur die beiden Jungs das Sagen haben – von Deko findet sich kaum eine Spur. Das soll so sein und bleibt auch so, meint Marco: „Womit ich nicht so gut umgehen könnte, wäre, wenn jemand unser Konzept kritisiert. Wir wollen schlicht, individuell und modern bleiben“.

Damit hat er wohl die Rechnung ohne Natascha und Philipp gemacht. Die beiden sind schon vom äußeren Anblick enttäuscht: Während nebenan ein pompöses Herrenhaus steht, von dem die beiden richtig geflasht sind, fällt das Urteil für die „Villa 39“ eher mau aus. Die Blicke verfinstern sich. „Ich bin jetzt ein bisschen enttäuscht. Das hat für mich so ein bisschen Sanatoriums-Charakter“, meint Natascha.

Können Kevin und Marco den ersten Eindruck ihrer Gäste noch wettmachen? Das zeigt dritte Folge der neuen Woche von „Mein himmlisches Hotel“ bei VOX.

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