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Mein himmlisches Hotel: Vorschau "Campingplatz Schlaffassdorf"

Der "Campingplatz Schlaffassdorf"
Der "Campingplatz Schlaffassdorf" Die Gastgeber sind waschechte Naturburschen 00:07:10
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Das „himmlische Freilufthotel“

In der neuen Woche von „Mein himmlisches Hotel“ machen die Kandidaten eine Reise durch den Süden und Südwesten Deutschlands. Gesucht wird diesmal das schönste Freilufthotel, denn alle Teams gehen mit unterschiedlichen Konzepten an den Start, die alle mehr oder weniger etwas mit der Natur zu tun haben.

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Mein himmlisches Hotel: "Campingplatz Schlaffassdorf"
Rando und Thomas (Foto: VOX)

Den Kampf um die 3.000 Euro Preisgeld eröffnen die Brüder Rando und Thomas mit ihrem „Campingplatz Schlaffassdorf“ im Bayerischen Wald. Heidrun macht an am zweiten Tag mit 5-Sterne-Luxus-Camping auf ihrem „Gitzenweiler Hof“ in Lindau am Bodensee weiter. Am dritten Tag empfängt Stephan seine Kollegen in seinem „Baumhaushotel Seemühle“ im Spessart und zu guter Letzt geht’s in den Hunsrück ins „Heuhotel Höhenhof“ von Harald, der mit seiner Kollegin Hella in den Ring steigt.

Im Herzen der Natur

Die erste Station der Woche führt die Hotelprofis ganz tief in Deutschlands Süden, in den Nationalpark Bayerischer Wald. Hier kurz vor der tschechischen Grenze in Klingbrunn liegt das angeblich einzige Schlaffassdorf Europas. Die Gastgeber sind die Brüder Rando und Thomas, die schon von Kindesbeinen an auf dem Campingplatz rumgesprungen sind, der schon seit über 35 Jahren in Familienbesitz ist. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden ist harmonisch. Das liegt wohl daran, dass sie sich perfekt ergänzen, erklärt Rando: „Wir ergänzen uns so gut, weil auch einfach der eine vom Aufgabenbereich des anderen keine Ahnung hat“. Thomas kümmert sich um alles, was handwerklich anfällt, während Rando sich um den Gastro-Part kümmert. Pat und Patachon aus dem Bayrischen Wald sozusagen …

Nachdem ihr Vater verstorben ist, haben die beiden den Campingplatz übernommen, kurzerhand das ganze Konzept über den Haufen geworfen und ins 21. Jahrhundert befördert. „Wir wollten etwas Spezielles machen, was es eben nur bei uns gibt und da ist die Kombination aus Fass und Natur ideal. Dazu kommt natürlich noch die Spitzenlage!“, beschreibt Rando. Speziell kann man wohl sagen: Die Gäste im Schlaffassdorf übernachten tatsächlich in runden oder halbrunden Holzfässern, die mit einem Preis von 85 Euro pro Nacht und Fass wohl ein außergewöhnliches Erlebnis garantieren. Wie oft schläft man schon mal in Fässern, die auf Holzhütten getrimmt sind?

Wie das abgefahrene Konzept im Herzen der Natur bei den Kollegen ankommt, zeigt die erste Folge der neuen Woche von „Mein himmlisches Hotel“ bei VOX.

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