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Mein himmlisches Hotel: "Wildkräuterhotel Ehmkendorf"

Gerührte Gastgeberinnen
Gerührte Gastgeberinnen Die Konkurrenz singt Lobeshymnen 00:04:39
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Eine romantische Liebeserklärung an das „Seelensammlerhaus“

Letzter Wettkampf-Tag von „Mein himmlisches Hotel“: Nadin und Freddy sind schon mächtig aufgeregt, weil sie und ihr „Wildkräuterhotel Ehmkendorf“ heute auf dem Prüfstand stehen. Angesichts ihrer leicht ökologisch und bio-dynamisch angehauchten Art, die den anderen Mitstreitern durchaus aufgefallen ist, erwarten die Gäste eine Unterkunft der eher naturbelassenen Art: Von Lehmhütte über Bio-Pferdehof mit Schlafen im Stroh bis zur Öko-Höhle mit eigenem Hanfanbau reichen die wilden Spekulationen.

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Die letzten Gastgeberinnen Nadin und Friederike posieren vor ihrem Hotel.
Mein himmlisches Hotel: "Wildkräuterhotel Ehmkendorf"

Und so sind die Gäste schier sprachlos, als sie vor dem so imposanten Landhaus stehen. Und im Inneren geht's genauso weiter: In den detailverliebt und kreativ eingerichteten Zimmern fühlen sich alle sofort wie zu Hause. Es ist ein „Seelensammlerhaus“, wie Nadins Mutter, eine Künstlerin, ihr Haus liebevoll nannte. Achim vermisst noch nicht einmal den Schließmechanismus an den Türen. Und alle sind sich einig: Es ist prima, dass es in den Räumen keine Fernseher gibt.

„Wir sind hier nicht am Ende der Welt – wir sind am Anfang der Welt“

Nachdem alle die von Nadins Mutter so liebevoll gefertigten Tagesdecken, Lampenschirme und sonstigen schönen Dinge bewundert- und köstliche, hausgemachte Wildkräuter-Smoothies gelöffelt haben, werden die Gäste von Nadin und Freddy in die wunderschön eingerichtete Landhaus-Küche geführt. Hier bereiten sie gemeinsam mit einem Profikoch ihr Abendessen zu.

Die Stimmung abends am Tisch ist schon tiefenentspannt, bevor das erste Weinglas geleert ist. Achim wagt zwar zaghafte Kritikversuche, aber irgendwie meistert Nadin diesen Einwand mit dem fehlenden Duschvorhang so charmant wie souverän: Für ihre Mutter waren Duschvorhänge ästhetisch nun einmal einfach nicht möglich. Keiner zweifelt daran und irgendwie stört's auch keinen.

Bei Holger brechen die Emotionen heraus und er lässt sich zu einer rührenden Liebeserklärung hinreißen. "Ich selber wünschte mir mein ganzes Leben mal in so etwas zu leben – das ist mein Traum“, schwärmt er. "Wir beide sind uns sehr sehr ähnlich". "Was sich neckt, liebt sich", stichelt Achim. Er hat seine Kritikpunkte wahrscheinlich schon völlig vergessen.

Nadin und Freddy haben vor lauter Rührung über den gelungenen Abend ein wenig „Pipi in den Augen“. Ob sich so viel Lob auch in der Bewertung widerspiegelt, zeigt die vierte Folge der Woche von "Mein himmlisches Hotel" bei VOX.

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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