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Mein himmlisches Hotel: Zu viele Handtücher verwirren die Hoteliers

Anna und Yves kämpfen mit den frottigen Laken im Badezimmer: "Ist das das Handtuch?"

Der Wettstreit zwischen Hamburg und Bremen geht in die zweite Runde. Auch am zweiten Tag wird ein Bremer Hotel unter die Lupe genommen, um genau zu sein, das "Hotel Westfalia" von Nils Plewnia und Nadine Abdul Wahed.

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Mein himmlisches Hotel: Anna und Yves können die Handtücher nicht auseinanderhalten.
Anna und Yves sind von der Handtuchvielfalt im "Hotel Westfalia" überfordert. © VOX

Das "Hotel Westfalia" ist bereits seit 1931 in Familienbesitz und auch wenn Nils Plewnia ursprünglich BWL studiert hat, konnte er sich der Familientradition entziehen und führt nun gemeinsam mit seiner Mutter das Traditionshaus. Hier hat er auch seine heutige Freundin Nadine Abdul Wahed kennen gelernt, die im Hotel für Empfang und Service zuständig ist.

Gemeinsam hoffen sie den Titel von "Mein himmlisches Hotel" nach Bremen zu holen und setzen dabei vor allem auf die Zimmer ihres drei Sterne-Hauses.

Ob diese Zimmer eines "himmlisches Hotels" würdig sind, entscheiden allein die Konkurrenten, die schon drauf und dran sind, die ihnen zugewiesenen Zimmer zu inspizieren.

Anna und Yves haben die Junior-Suite bezogen, doch so komfortabel das Zimmer auch eingerichtet sein mag, eine Sache stört Anna gewaltig: Über ihrem Bett hängen zwei Clown-Bilder. "Nimm das ab!", bittet sie ihren Arbeitskollegen. "Find ich gruselig", gesteht sie und so finden die Bilder einen neuen Platz, abseits des Bettes der 28-Jährigen.

Christoph als erfahrener Hotelier weiß: "Wenn man keine Minibar im Zimmer hat, hat man keine Minibar."

In einem anderen Zimmer stößt Christoph derweil auf die Karte der Mini-Bar. "Eine Minibar, die haben wir noch gar nicht entdeckt", stellt der Hotelier fest und begibt sich mit seiner Angestellten Marlene direkt auf die Suche. Ebenso wie Yves und Anna, doch Yves ist ein Fuchs und entdeckt bald den Hinweis auf der Karte: "Minibar-Getränke erhalten Sie an der Rezeption." Christoph sieht das sehr kritisch und fällt daher das Urteil: "Wenn man keine Minibar im Zimmer hat, hat man keine Minibar. Das ist wie mit dem iPhone: Hast du kein iPhone, hast du kein iPhone."

Dafür haben alle Zimmer ein Bad und dieses will natürlich auch überprüft werden. Während Christoph zufrieden feststellt: "Das ist aber ganz schön hier", sehen sich Yves und Anna einem frottigen Problem gegenüber gestellt: "Handtuch?"

"Ist das das Handtuch?" fragt sich Anna mit dem Blick auf das weiße Frotteestück, das auf dem Waschbecken liegt. "Das ist die Fußmatte", ist sich Yves hingegen sicher. Das führt Anna zur nächsten Frage: "Warum liegt die Fußmatte auf dem Waschbecken?" "Aber wo ist denn dann das Handtuch?", bleibt die Frage weiter offen. Also schnappt sich Anna kurzerhand den Frotteelappen und entfaltet ihn: "Das ist eine Fußmatte!" Nach und nach finden sich dann Handtücher, doch welche sind nun für was gedacht? "Das sind jetzt aber Duschtücher", vermutet Yves, doch dann ein verdutzter Blick: "Ne!" Anna stellt belustigt fest: "Ist das wieder spannend!" Yves schließt das Handtuch-Debakel ab mit dem Urteil: "Es gibt auf jeden Fall viele Handtücher!"

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