Mein Kind, dein Kind: Mama Maren kritisiert Inas sorglosen Umgang mit Süßigkeiten

Maren: "Das geht nach hinten los"
Maren: "Das geht nach hinten los" Ungesundes Zuckerzeug 00:00:33
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Bei Maren gibt es Süßes nur in Ausnahmesituationen

Bei "Mein Kind, dein Kind – Wie erziehst du denn?" treffen Mutter Maren und ihr sechsjähriger Sohn Louis auf die immer entspannte Ina und ihren Sohn Bennet. Bei der 34-jährigen Ina hat Unterhaltungselektronik einen hohen Stellenwert. Bei Maren dagegen ist der Medienkonsum stark eingeschränkt. Und auch in Sachen Ernährung verfolgen beide ganz unterschiedliche Ziele.

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Mein Kind, dein Kind - Wie erziehst du denn? Bei Mutter Ina gibt es viele Süßigkeiten
Inas Sohn Bennet darf jeden Tag Süßigkeiten naschen. © VOX

Zuhause bei Ina und Bennet geht es gemütlich zu. Für sie gehören Medien heutzutage dazu und der sechsjährige Bennet darf vor dem Fernseher entspannen, wenn er seine Aufgaben erledigt hat. Außerdem gibt es gelegentlich gemeinsame Familienfernsehabende. Ganz anders sieht das bei der 36-jährigen Maren aus. Ihr ebenfalls sechsjähriger Sohn Louis darf maximal eine halbe Stunde pro Tag fernsehen. Andere elektronische Medien sind völlig tabu.

Auch bei der Ernährung gehen die Ansichten stark auseinander. Mutter Ina, die sich selbst als "Kochmuffel" bezeichnet, greift gerne auch mal zu Tiefkühlpizza oder Kartoffelbrei aus der Tüte. Vergleichsmama Maren dagegen kocht ausschließlich frisch. Sie backt sogar ihr eigenes Brot und die Pizza wird natürlich auch selbst gemacht. Süßigkeiten gibt es nur in Ausnahmesituationen. Inas Kinder hingegen bekommen täglich kleine Portionen Süßes und dürfen sogar Zuckerwatte selber machen. Für Maren ist eine solche Ernährung undenkbar. "Zuckerwatte machen, das würde ich mir überlegen. Denn irgendwann geht das nach hinten los", findet die gesundheitsbewusste Mutter. Sie denkt, dass Zucker höchst ungesund ist und Kinder vom Konsum aufgedreht werden.