Mein Kind, dein Kind: Valdineias Töchterchen Anais soll berühmt werden

Valdineias Tochter Anais auf den Spuren von Mozart und Co?
Valdineias Tochter Anais auf den Spuren von Mozart und Co? Dany: "Da fehlen mir so ein bisschen die Worte!" 00:06:21
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"Mein Kind, dein Kind"-Mama Dany: "Mit fünf sollte man noch spielen können!"

Im Erziehungsvergleich von "Mein Kind, dein Kind - Wie erziehst du denn?" treffen diesmal Valdineia und Dany aufeinander. Während die eine ihr Kind von A bis Z verwöhnt, setzt die andere auf einen durchgetakteten, stressigen Alltag. Der Lebensmittelpunkt von Brasilianerin Valdineia ist ihre fünfjährige Tochter Anais, mit der die Hausfrau jede freie Minute verbringt. Das ganze Leben der kleinen brasilianisch-deutschen Familie dreht sich um die Kleinste im Bunde: Tanzunterricht und tägliches Englisch-Üben am Tablet mit Papa Ingo sind nur kleine Teile ihres vollgepackten Alltags. Wo es für die kleine Anais hingehen soll scheint also klar zu sein: Aus ihr soll jemand Berühmtes werden. Klein gestapelt wird hier nicht gerade. "Mein Wunschtraum wäre, wenn sie Schriftstellerin wird", erklärt ihr Papa.

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Dany ist skeptisch über Papa Ingos "Sterne-Prognose".
Mein Kind, dein Kind: Dany ist skeptisch über Papa Ingos "Sterne-Prognose". (Foto: VOX)

Eine große Karriere durch die richtige Stern-Konstellation?

Dass an diesem Traum etwas dran ist, will er Dany mit seinen etwas dubiosen Recherchen beweisen. Demnach stünden die Sterne für Valdineias und Ingos kleiner Prinzessin Anais und ihre Karriere als Schriftstellerin gar nicht schlecht."Das verstehe ich nicht. Da fehlen mir auch so ein bisschen die Worte an der Stelle", erklärt Dany kopfschüttelnd. Die karrierebewusste Zweifach-Mama legt zwar viel Wert auf eine strukturierte, geregelte Erziehung, zwingt ihren Kindern allerdings nichts auf, was sie nicht wollen. Sie führt noch ein Leben neben dem Muttersein, eine Eigenschaft, die ihrer Meinung nach bei Valdineia und Ingo nicht mehr vorhanden ist: "Wenn sich alles zu 100% auf das Kind konzentriert, heißt das für mich ja totale Selbstaufgabe zum einen und zum anderen das absolute Erdrücken des Kindes. Und das ist aus meiner Sicht in beiden Richtungen keine gute Idee."