Michael und Suzan Kant

Michael und Suzan Kant
© Familie Stehr, BarbaraBar, Kellergold

Die "BarbaraBar" in Bonn

Im Zentrum von Bonn will Michael Kant mit Hilfe seiner älteren Schwester Suzan in zwei Wochen die "BarbaraBar" aufmachen. Sie soll der neue "Intreff" der Bonner-Nachtszene werden. Eine innovative Zweiraumlocation mit Bar- und Clubbetrieb ist das Konzept des Junggastronomen.

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Nach zwei abgebrochenen Lehren und Gelegenheitsjobs steckt Michael nun all seine Energie in den Umbau der Bar. Nicht nur die finanzielle Belastung, sondern auch der Druck und die Angst, wieder mal zu scheitern, sitzen ihm im Nacken. Da liegen schon mal die Nerven blank. Zu spüren kriegt es dann die ältere Schwester, welche im Grunde die Einzige ist, die hinter ihm steht.

Da aber bekanntlich Blut dicker als Wasser ist, raufen sich die Geschwister zusammen und halten an ihrem utopischen Eröffnungstermin fest. Bis dahin ist noch eine Menge zu tun. Wohin das Auge reicht sind Baustellen und die Ersparnisse von 30.000 Euro sind nur knapp bemessen. Der Laden versinkt in einem Chaos aus Schutt und Baumaterial.