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"mieten, kaufen, wohnen": Flirtalarm bei Denisé Freidhof

Französischer Charmeur gibt alles

Flirtalarm bei "mieten, kaufen, wohnen"-Maklerin Denisé Freidhof in Berlin! Denn ihr nächster Kunde stammt aus dem Land, welches diese "Disziplin" quasi erfunden hat. Hugo Durand kam vor vier Jahren in die deutsche Hauptstadt und blieb. Der Touristenführer verliebte sich in die Metropole und möchte nun sein Apartment gegen eine größere Bleibe tauschen. Dabei hofft er auf Denisé Freidhof. So weit, so gut, gefiele dem gebürtigen Bretonen nur nicht die Maklerin besser als die Wohnung. Denisé Freidhof hat alle Hände voll zu tun, die Avancen des Charmeurs abzuwehren.

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Als Denisé Freidhof ihren Kunden vor der Berliner Immobilie trifft, verstehen die beiden sich zwar auf Anhieb gut, aber Hugo Durand hat auch sofort Kritik zu äußern. "Ein bisschen laut", kritisiert der Franzose. Die Maklerin führt den Kunden schnell in die Altbauwohnung. Dort angekommen geht der Franzose gleich auf Flirtkurs. "Zu klein für zwei", stellt er nach der Besichtigung des Badezimmers fest. In der Küche kann er sich dann gar nicht mehr bremsen. "Wenn das mit der Wohnung klappt, dann lade ich dich ein", lächelt Hugo Durand. Die peinlich berührte Blondine weicht dieser Einladung geschickt aus und führt den Kunden in das Wohnzimmer.

Doch der Franzose hat nur eins im Sinn: Seine Maklerin zu verführen. Er träumt von romantischen Abenden zu zweit vor dem Fernseher. Schließlich muss Hugo Durand jedoch diese Träumereien ausblenden und zu einer Entscheidung kommen. "Was sagst du denn zur Wohnung?", fragt Denisé Freidhof interessiert. "Die Wohnung ist total schön", erklärt der Kunde. Aber die Straße ist ihm viel zu laut. Die Maklerin hat jedoch schon eine ruhigere Alternative parat.

Der Kunde geht zu weit

Kurz danach befinden die beiden sich auch schon vor der zweiten Immobilie. Hugo Durand spricht gleich vor der Wohnung großes Lob aus. "Das gefällt mir viel besser!", freut sich der Franzose. Die Euphorie ist jedoch schnell wieder verflogen. Das Wohnzimmer mit Dachschräge kann bei dem Kunden nämlich nicht punkten. "Es ist ein bisschen zu dunkel, findest du nicht?", fragt Hugo Durand. Denisé Freidhof ist langsam genervt. Schließlich geht es hier nicht um sie.

Im Schlafzimmer überschreitet der Franzose dann mit einer Anspielung auf das Bett der Maklerin die Grenze. "Das finde ich, geht gerade ein bisschen zu weit", stellt Denisé Freidhof klar. Sie teilt dem Kunden mit, dass sie in einer Beziehung ist. Hugo Durand ist über die Reaktion enttäuscht - und von der Immobilie hält der Franzose anscheinend auch nicht viel. "Er ist sehr, sehr eingeschnappt", erkennt Denisé Freidhof. In der Küche kann sie ihren Kunden dann mit ihrer charmanten Art wieder zum Lächeln bringen. Trotzdem entscheidet Hugo Durand sich gegen die Wohnung. Die Maklerin darf jedoch gerne für ihn weitersuchen ...

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