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"mieten, kaufen, wohnen": Home Stagerin Birgit Elliott steht vor der größten Herausforderung ihrer Karriere

Ein Paradies für Kitsch-Freunde

"Mieten, kaufen, wohnen"-Home Stagerin Birgit Elliott arbeitet nach dem Motto: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Mit den richtigen Accessoires und einem durchgängigen Konzept schafft sie es, Immobilien für Käufer attraktiver zu gestalten und so einen schnellen und lukrativen Verkauf für ihre Kunden einzufädeln. Ihr aktueller Auftrag bringt sie dabei erstmals gänzlich aus der Fassung.

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"mieten, kaufen, wohnen": Home Stagerin Birgit Elliott steht vor der größten Herausforderung ihrer Karriere
Home Stagerin Birgit Elliott steht vor der größten Herausforderung ihrer Karriere © VOX

Marie-Louise Schartmann und ihr Lebensgefährte Richard Stürtz wollen das gemeinsame Eigenheim verkaufen und in eine kleinere Eigentumswohnung ziehen. Doch das geräumige 260-Quadratmeter-Haus ist voll von Kitsch und verstaubten Deko-Artikeln. Am liebsten würde "Mieten, kaufen, wohnen"- Home Stagerin alles rauswerfen, doch noch wohnen die resoluten Besitzer in dem angestaubten Oma-Paradies. Kann Birgit Elliott hier überhaupt noch etwas retten?

"Das ist ein eklektischer Mix von allen möglichen Sachen", soviel weiß Home Stagerin Birgit Elliott schon vor der ersten Besichtigung des extravaganten Hauses. Doch schon nach dem ersten Schritt wird der Stil-Expertin klar: Schlimmer geht immer. Im Inneren des Hauses wimmelt es nur so von verstaubten Deko-Artikeln, Nippes und Schnickschnack, der schon längst aus der Mode gekommen ist. Um diese Immobilie für potentielle Käufer schmackhaft zu machen, ist viel Arbeit gefragt.

Birgit Elliot steht vor einer großen Herausforderung

Ganz anders fällt die Meinung von Besitzerin Marie-Louise aus. Sie fühlt sich in dem geschmacklos eingerichteten Haus pudelwohl. Der Kosmetikerin fällt es schwer, den Vorschlägen der Home Stagerin positiv entgegen zu treten. "Sie können hier schon etwas wegnehmen", räumt sie ein, "nur nicht alles." Doch schon der Tapetenwechsel im Wohnzimmer stößt bei Marie-Louise auf Ablehnung. "Die Wand in einem anderen Farbton, da bin ich nicht so von erbaut." Dass die dunkelrote Tapete mit goldenem Rosenaufdruck dringend weg muss, so viel steht aber für die Home Stagerin fest: "Es muss ein bisschen beruhigt werden."

Trotzdem versucht sie, durch Entrümpelung der Räume zumindest ein bisschen frischen Wind in die zugestellten Zimmer zu bringen. Wie werden Marie-Louise Schartmann und Richard Stürtz wohl auf die Veränderungen ihres Eigenheims reagieren?

Richard scheint vorerst positiv gestimmt. "Es ist moderner", findet er beim Anblick der ausgemisteten Küche. Partnerin Marie-Louise sieht das anders. "Es sieht billig aus", lautet ihr vernichtendes Urteil über die neuen Stühle, die nun den Esstisch umrunden. "Man kann es natürlich nicht allen Leuten recht machen", schlägt sich die Inneneinrichterin wacker und weiß schon jetzt: "Um 500.000 Euro zu erreichen, hätte ich hier eigentlich mehr machen müssen." Scheint so, als würde sich Birgit Elliotts Einschätzung bewahrheiten. Bisher ist noch kein Käufer für die Immobilie gefunden.

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