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"mieten, kaufen, wohnen": Journalist ist Christian Petri gegenüber skeptisch

Bei der Besichtigung hagelt es Kritik

"mieten, kaufen, wohnen"-Makler Christian Petri ist stets um seine Kunden bemüht und versucht sein Bestes zu geben. Doch das könnte für seinen Termin mit Carsten Witte nicht genug sein. Der 45-jährige Journalist muss aus geschäftlichen Gründen von Wiesbaden nach Köln ziehen. Da er sich in der Stadt nicht auskennt, ist er auf Christian Petris Hilfe angewiesen. Er hält den Beruf des Maklers jedoch für überflüssig und zeigt sich sehr kritisch.

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Schon vor der Immobilie hat Christian Petris Kunde große Zweifel. Ihm ist das Objekt nämlich nicht zentral genug. "Wir gucken uns jetzt mal die Wohnung gemeinsam an", motiviert der Makler den Journalisten. Drinnen angekommen, hat Carsten Witte jedoch gleich Kritik zu äußern. "Ob es eine Küche wird, kann man noch nicht wissen - ich sehe zumindest keine", bemerkt der Journalist. Eine schöne Einbauküche hätte der 45-Jährige sich gewünscht. Aber die ist nicht vorhanden.

Im Wohnzimmer wird Carsten Witte noch mehr enttäuscht: Christian Petri kann ihm nicht auswendig die Quadratmeterzahl des Raumes nennen. "Bitte was? Das wissen sie nicht?", fragt der Kunde entsetzt. Er kann nicht nachvollziehen, was daran so schwer sein soll. "Ich habe das Gefühl, sie sind irgendwie Makler-geschädigt", stellt Christian Petri fest. Zum Glück hat der Makler alle anderen Informationen der Immobilie dabei. Das reicht jedoch nicht aus. Carsten Witte entscheidet sich gegen die Etagenwohnung. Aber Christian Petri hat noch ein weiteres Objekt parat.

Christian Petri gibt nicht auf

Wenige Minuten später befinden die beiden Männer sich auch schon im Kölner Zentrum. "Wesentlich besser als die erste Immobilie von der Lage her", stellt der Kunde gleich fest. Auch das Innere der Dachgeschosswohnung scheint dem Journalisten zunächst zu gefallen. "Die Küche ist sehr schön", stellt der 45-Jährige zufrieden fest. Schließlich erklärt er Christian Petri, dass er schlechte Erfahrungen mit Maklern gemacht habe und deshalb so kritisch sei. Er sei nämlich schon einmal über den Tisch gezogen worden. Jetzt versteht Christian Petri das Verhalten des Kunden.

Im winzigen Badezimmer angekommen, fühlt der 45-Jährige sich wieder nicht ernst genommen. "In unserem Vorgespräch legte ich auch Wert auf ein großes Badezimmer", erinnert Carsten Witte den Makler. Im Esszimmer hebt sich die Stimmung dann wieder. "Der Raum gefällt mir. So habe ich mir das vorgestellt", freut sich der Kunde. Im Wohnzimmer fällt Carsten Witte dann eine Entscheidung. "Ich werde diese Wohnung nehmen", verkündet der Journalist. Christian Petri ist sichtlich erleichtert.

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