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mieten, kaufen wohnen: Makler Alexander Posth bringt Beziehungsstress mit zur Besichtigung

In Berlin fliegen fast die Fetzen

"mieten, kaufen, wohnen"-Makler Alexander Posth hat sich mit seiner Ehefrau verkracht. Und wer bekommt das zu spüren? Richtig: Seine nächste Kundin! Die Studentin Patricia Strauchmann sucht eigentlich dringend eine größere Wohnung in Berlin, doch mit einem genervten und abgelenkten Makler droht das Vorhaben zunächst zu scheitern.

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"mieten, kaufen, wohnen"-Makler Alexander Posth und Patricia Strauchmann
Immobilienmakler Alexander Posth und Kundin Patricia Strauchmann bei "mieten, kaufen, wohnen"

Im Berliner In-Stadtteil Friedrichshain möchte Alexander Posth der Studentin Patricia Strauchmann die erste Wohnung zeigen, denn er findet "Da gehören die jungen Studenten hin." Doch der Beziehungsstress des Maklers lässt die Besichtigung fast zur Nebensache werden: "Nimmt sie sie, nimmt sie sie nicht - ist mir heute fast egal, Hauptsache, ich komm irgendwie schnell hier wieder raus." Der Makler starrt nur auf sein Handy, ist fahrig und tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Die Stimmung droht zu kippen und Patricia Strauchmann stellt ihn zur Rede. Doch auch das stößt auf Unverständnis seitens des Maklers und scheint die Situation zunächst nur zu verschärfen: "Immer diese Frage von Frauen: Was ist los? Nur weil jetzt hier nicht der Prinz durch die Räume springt und sag 'Kann ich dich umgarnen?' Nee, heute gibt's bei mir Standardprogramm: Küche, Bad, Zimmer 1, Zimmer 2 - mieten - ja oder nein."

Makler-Beratung und Ausstattung? Fehlanzeige!

Patricia Strauchmann wünscht sich eine Einbauküche, Parkettboden und ein Ankleidezimmer. Davon keine Spur - dafür ein Badezimmer mit hässlichen Rohren. So kann das nicht weitergehen. "Ein bisschen ist es mir natürlich schon unangenehm. Ich stehe ja eigentlich für Kompetenz, dafür, dass ich immer charmant bin", gesteht Alexander Posth und dann wendet sich das Blatt: Der Makler erfährt, das Patricia frisch getrennt ist und nutzt die Chance, sich Tipps zu holen. Blumen sollen es zu Hause richten und anschließend gibt es einen zweiten Versuch mit seiner Kundin am Prenzlauer Berg - mit Erfolg: "Ich bin hier rein gekommen und hab gleich gute Laune gehabt", beschreibt Patricia ihren ersten Eindruck der Dachgeschoss-Maisonette-Wohnung. Auch die Einbauküche punktet, aber dann erfolgt der Rückschlag per Handy: Alexanders Versöhnungsblumen - in der Mittagspause mit Karte einfach so auf den Tisch gestellt - sind bei Frau Posth nicht gut angekommen.

Schließlich gewinnt dann aber doch noch die Professionalität die Oberhand: Der Makler steckt das Handy weg und bringt die Besichtigung positiv zu Ende. Auf der oberen Etage der Maisonette-Wohnung wartet dann das große Finale: eine Dachterrasse zum Chillen und Grillen mit sensationeller Aussicht ...

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