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mieten, kaufen, wohnen: Oliver Mösch bekommt den Frust seiner Kundin zu spüren

Die 80er Jahre Wohnung kommt gar nicht an

Der Ruhrpott-Makler Oliver Mösch von "mieten, kaufen, wohnen" hat es heute nicht leicht. Seine neue Auftraggeberin hat von Männern die Schnauze voll. Und das bekommt auch der Makler zu spüren. Daniela Giebing arbeitet als Go-Go-Tänzerin und hat gerade eine katastrophale Beziehung hinter sich. Jetzt sucht sie nach einer Eigentumswohnung in Oberhausen, in die sie ihr hart verdientes Geld investieren kann. Dummerweise kommt die 80er-Jahre-Wohnung, die ihr der Makler präsentiert, gar nicht gut an. Und seine Macho-Sprüche machen die Sache auch nicht besser. Ob Oliver Mösch den Karren noch aus dem Dreck ziehen kann?

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Zur Besichtigung in Oberhausen hat Oliver Mösch zwar seinen süßen Vierbeiner mitgebracht, doch der kann auch nicht von der altbackenen Wohnung im 80er Jahre-Stil ablenken, die der Makler versucht seiner Kundin schmackhaft zu machen. Nebenbei ist der Makler von "mieten, kaufen, wohnen" auch sehr interessiert daran, wie das Berufsleben seiner Auftraggeberin Daniela Giebing aussieht, denn die ist schließlich Go-Go-Tänzerin. "Das heißt, man kann sie auch privat buchen?", fragt Oliver Mösch indiskret nach. "Ja, man kann mich auch privat über eine Agentur buchen für Geburtstage, Junggesellenabschiede", antwortet die Kundin genervt.

Oliver Mösch kassiert einen Korb

Doch auch bei der weiteren Besichtigung kann Oliver Mösch es seiner Auftraggeberin nicht Recht machen. Als der Makler erklärt, dass die Fliesen ein optimaler Bodenbelag für eine Fußbodenheizung ist und man diesen auch sehr gut reinigen kann, wartet schon das nächste Fettnäpfchen auf den Makler. "War klar! Das ist wieder typisch Mann von wegen Sauberkeit. Die Frau kann hier wieder wischen und ich bin die Putzfrau", so Daniela beleidigt.

So langsam ist Oliver Mösch etwas verzweifelt: "Es gibt ja auch was Positives in der Wohnung. Der Hund hat noch keinen Haufen gemacht. Aber der Rest ist nicht so positiv. Viel Lob gibt es noch nicht und das wird im Wohnzimmer auch nicht anders, kann ich mir nicht vorstellen." Und damit hat der Makler von "mieten, kaufen, wohnen" Recht behalten, denn auch im Wohnzimmer kommen die Fliesen und die altbackene Tür nicht gut bei Daniela Giebing an. "Ich glaube nicht, dass sie wissen, was einer Frau gefällt. Vorhin hieß es noch sie sind Spezialist in Sachen Frauen", provoziert die Auftraggeberin weiter.

Doch genug ist genug. Der Makler fasst sich ein Herz und fragt nach, warum seine Kundin so empfindlich reagiert. "Ich weiß nicht, ob es das Problem mit der Wohnung ist, oder ob sie ein Problem mit Männern haben." Und damit trifft Oliver Mösch genau ins Schwarze. "Ja, das stimmt wohl. Männer können nur belügen und betrügen", so die Go-Go-Tänzerin. Der Makler rät ihr, nicht ganz uneigennützig, sich den richtigen Mann zu suchen: "Sie müssen sich einfach den Richtigen suchen. Vielleicht so ein Schwiegermutter-Typ mit Hund." Doch diese plumpe Anmache kommt gar nicht gut an: "Einen zweiten Hund brauche ich nicht, den habe ich schon. Und so einen Schleimbolzen für Mutti brauche ich auch nicht", kontert die Kundin. Das hat gesessen! Da bleibt Oliver Mösch doch lieber Single. Ob der Makler die Wohnungsbesichtigung noch retten kann?

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