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Pfotenverletzungen bei Hunden

Pfotenverletzungen bei Hunden

So können Sie Ihrem Vierbeiner helfen

Hat sich ein Hund eine Pfoten- oder Ballenverletzung zugezogen, wird die Wunde zunächst gereinigt und desinfiziert. Um zu verhindern, dass beim Laufen Schmutz in die Wunde gerät und es zu einer Infektion kommt, muss die Pfote unbedingt geschützt werden.

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Bei Schutzverbänden ist es wichtig, dass die Blutzirkulation nicht behindert wird. Der Verband darf deshalb nicht zu straff sein und die Pfote muss gut gepolstert werden. Die regelmäßige Wundkontrolle und der Verbandwechsel sollten unbedingt dem Tierarzt überlassen werden.

Da sich die Verteilung der Schweißdrüsen bei Hunden auf wenige Körperbereiche beschränkt, wie z.B. auf die Ballen, sollten im Sommer nach Möglichkeit keine Pfotenverbände angelegt werden.

Es bietet sich das Klammern des Ballens unter örtlicher Betäubung an. Das Gewebe wächst allerdings nur an, wenn die Wunde ganz frisch ist. Bei etwas älteren Verletzungen bildet sich unter dem festgeklammerten Gewebe eine neue Hautschicht.

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