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Phyllis und Recke gehen volles Risiko auf Mallorca

Die Tattoostudiobesitzer wandern erneut aus

Ein Leben am Meer, ein Haus mit Pool und ein eigenes Tattoo-Studio: Diesen Traum erfüllte sich die Halbtürkin Phyllis Maeter mit ihrem deutschen Mann Christian, genannt Recke, und ihren drei Söhnen in der Türkei. Im Herbst 2011 wanderten die ehemaligen Hartz-IV-Empfänger von Hamburg nach Alanya aus. Aus dem tristen Deutschland und der Arbeitslosigkeit in die Selbständigkeit und die Sonne – alles schien perfekt!

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Doch der anfängliche Optimismus ist schnell dem Alltag in einem fremden Land gewichen. Denn so richtig sind die Tattoostudiobetreiber in ihrer neuen Heimat nie angekommen. Die Kultur, das Essen, die türkischen Behörden - nichts gefällt Phyllis und Recke mehr in Alanya. Zwar haben sie sich eine Stammkundschaft aufbauen können und gutes Geld verdient, aber die immer noch fehlende Arbeitserlaubnis belastet die Ehe der beiden. Die Angst, erwischt und des Landes verwiesen zu werden, drückt gehörig auf die Stimmung des Paares.

Phyllis und Recke wollen am Ballermann so richtig durchstarten

Auch der älteste Sohn Marcel (12) leidet, denn er wird in der Schule gemobbt – nur weil er blond ist und eine andere Frisur als seine Schulkameraden trägt. Zeit, etwas zu ändern und der Türkei den Rücken zu kehren.

Die Auswanderer gehen volles Risiko - sie wollen jetzt am Ballermann so richtig durchstarten. Phyllis und Recke haben nicht nur vor ein Tattoo-Studio und eine Bar zu eröffnen - das Ehepaar will auch sein eigenes Modelabel aufbauen. Doch wird dafür ihr Startkapital von 20.000 Euro reichen?

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