"Real Cool Runnings": Anni und "Team Kenia" in München

Sightseeing und neue Erfahrungen in München

Anni ist bereits in München und erwartet ihre Jungs in der bayrischen Hauptstadt. Mit Co-Trainer Michi treten sie die Reise an. Es gibt viel zu entdecken: "Schaut mal nach rechts, der Chiemsee. Das ist der größte See in Bayern. Der Weißensee ist genauso – nur viel kälter. Da werdet ihr euch den Hintern abfrieren“.

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Anni freut sich ihre Jungs zu sehen: „Meine Inzell-Gang“. Die Stadtführung beginnt. Zuerst geht es auf den Viktualienmarkt – zum Antipasti-Essen. Fastfood – mal anders. Die Kenianer sind skeptisch: Was hat es mit den komischen Sachen auf sich? Leonard: „Das haben wir noch nie gesehen. Es sieht aus, wie gekochte Früchte“. Dann der Geschmackstest. Isaac verzieht das Gesicht, als er eine getrocknete Tomate probiert. Auch Sammy ist alles andere als begeistert: „Ich mag diesen komischen Geschmack nicht“.

Kenianer zünden in der Kirche Kerzen an

Jetzt ist es Zeit für etwas Besinnlichkeit. In der St. Peter Kirche möchte Anni mit den Jungs Kerzen anzünden. Die stehen symbolisch für die Wünsche, Hoffnungen und Träume der kenianischen Sportler. Isaac: “Ich möchte gewinnen. Deshalb muss ich Gott bitten, mir die Kraft dafür zu geben“.

Nach seinem Schwächeanfall hat Amos nur einen Wunsch: „Ich habe Gott gebeten, mir zu helfen, mich weiterzubringen, um eine besser Zukunft aufzubauen“. Sammy: „Ich habe für Gesundheit gebetet“. Das hat auch Leonard getan und hat auch für seine Eltern in der Heimat ein Gebet gesprochen.