Real Cool Runnings: Wie schlimm steht es wirklich um den Kenianer Amos?

Anni macht sich große Sorgen um ihren Schützling

Schock bei „Real Cool Runnings“: Amos wurde nach einem Kreislaufkollaps im Training ins Krankenhaus eingeliefert. Hat er am Ende zu hart an sich gearbeitet und sich selbst überfordert? Anni ist in großer Sorge um ihren Schützling. Wie schlimm steht es um seine Gesundheit?

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Amos im Krankenhaus
Die größte Angst hat Amos vor den Untersuchungen. Alles ist neu für ihn. © Daniel van Moll, VOX/Daniel van Moll

Amos berichtet: „Wir haben im Wald trainiert, oben in den Bergen. Und später im Stadion hat sich mein Körper schwach angefühlt. Ich dachte schon, ich falle um. Meine Jungs haben mir geholfen, später wurde mir wieder schwindelig. Ich fühlte mich sehr schwach.“ Die besorgte Trainerin und Mentorin fragt nach: „Hast du Angst?“ „Nein. Ich habe nur Angst vor den Untersuchungen. Ich bin das erste Mal in so einem modernen Krankenhaus. Für mich ist alles neu.“

Das kann Anni sehr gut verstehen. Im Interview gibt sie zu: „Wenn einer deiner Schützlinge - und für mich sind die ja fast wie Kinder - krank wird, ist das schrecklich und wenn man nicht weiß, was da los ist …, das ist die Hölle.“

Die Freunde vermissen Amos

Wie schlimm steht es wirklich um Amos? Ist seine Gesundheit ernsthaft gefährdet? Noch ist unklar, was genau Amos fehlt. Ist es ein Infekt, den er verschleppt hat? Er wird noch eine Nacht im Krankenhaus bleiben müssen. Doch der Kenianer ist ganz zuversichtlich, dass alles gut wird. Er leidet viel mehr unter der Trennung von seinem Team.

Dann kommt ein Anruf von Sammy. Die Freunde und Team-Kollegen wollen wissen, wie es Amos geht? Der 21-Jährige gibt voller Hoffnung Auskunft am Telefon: „Der Arzt hier macht einen guten Job. Alles wird gut!“ „Dann sind wir auch froh und wünschen dir gute Besserung“, so die Teamkollegen. Anni fasst die Situation zusammen: „Sie hoffen, dass du bald wieder kommst. Sie vermissen dich!“

Am Ende darf sich Amos noch über Videobotschaften seiner Freunde freuen, die ihm von Herzen alles Gute und gute Besserung wünschen. Noch bleibt die Ungewissheit: Wird Amos wieder gesund und kann mit seinem Team trainieren? Geht die Mission „Eisschnellmarathon“ weiter für ihn?