Rom: Infos und Adressen

Inga und Kai haben das "Ticket ins Abenteuer" gelöst - es geht in die italienische Hauptstadt Rom.
Inga und Kai haben das "Ticket ins Abenteuer" gelöst - es geht in die italienische Hauptstadt Rom. © Inga und Kai / Rom

Tipps für den Italien-Urlaub

Camping in Rom – eine günstige Alternative

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Rom ist eine der teuersten Metropolen der Welt. Millionen Touristen strömen jährlich in Italiens Hauptstadt. Sich ein Hotel im Zentrum zu nehmen ist bequem, aber auch teuer. Inga und Kai haben auf dem Campingplatz Flaminio übernachtet. Das Feriendorf liegt nicht weit vom Zentrum entfernt; wer hier sein Zelt aufschlagen möchte zahlt inkl. Kurtaxe 26,- EUR für zwei Personen pro Nacht.

Via Flaminia Nuova, 821

00189 Roma, Italien

www.villageflaminio.com

Roller fahren in Rom

Ein Roller gehört nach Rom wie die Currywurst nach Berlin. Trotz des vielen Verkehrs ist dieses Fortbewegungsmittel auch für Touristen attraktiv. An jeder Ecke wird das Kultmobil verliehen. Wer sich nicht alleine auf so ein Teil traut, kann auch eine geführte Tour buchen und wird ganz entspannt von einem Römer durch die City gefahren. Inga und Kai haben ihren Roller bei "Bici & Baci" geliehen. Inhaber Claudio lädt seine Kunden gerne in sein kleines Vespa-Museum ein, das er im Keller des Verleihs aufgebaut hat. Für einen Tagesritt mit dem Roller zahlt man hier 32,- EUR plus Benzin.

Via del Viminale, 5

00184 Roma, Italien

www.bicibaci.com/bicibaci.php

Couchsurfing – umsonst bei Fremden schlafen?

Couchsurfing ist mittlerweile weltweit sehr populär bei jungen Backpackern und Reisenden. Es gibt diverse Internetportale, auf denen man sein Sofa als Schlafgelegenheit anbietet, ohne dafür Geld zu verlangen. Im Gegenzug darf man auch bei anderen Couchsurfern auf der ganzen Welt umsonst übernachten. Es gibt kein Buchungssystem. Die Abwicklung läuft ganz privat und auf Vertrauensbasis. Entscheidet man sich für diese alternative Übernachtungsmöglichkeit, weiß man nie, wo man landet. Aber genau das macht Couchsurfing so spannend für viele junge Leute. Man kommt bei Einheimischen unter und lernt die andere Nation auf ganz besondere Art kennen – so wie Inga und Kai in Rom.