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Rüdiger hält Joachim für ein Weichei

Wer gewinnt den Titel "Himmlisches Hotel"?

Es ist soweit: Das Finale naht. Die drei Konkurrenten Joachim vom Hotel Am Stadtgarten in Freiburg, Rüdiger und Michaela vom Hotel Adler und Martin und Suzy vom Kirnbacher Hof bieten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, doch die Bezahlung kann die Reihenfolge noch einmal ganz durcheinander bringen. Kann Hans-Jürgen vom Hotel Dreiländerbrücke in Weil am Rhein davon profitieren und seinen Konkurrenten am Schluss den Titel "Mein himmlisches Hotel" wegschnappen?

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Vollblutgastronom oder Zimmervermieter?

Schwant Rüdiger etwa Böses, wenn er an die Bewertungen seiner Konkurrenten denkt? "So Freunde, jetzt geht es ans Eingemachte." Der Chef des Hotel Adlers scheint sich schon auf Gegenwind vorbereitet zu haben, doch die Kritik von Hotelier Joachim scheint ihm sauer aufzustoßen. "Was ich schade finde ist, dass das Haus über keinen Aufzug verfügt. Ich muss also mein Gepäck vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss hochschleppen", sagt Joachim vom Hotel Am Stadtgarten in Freiburg. Gastgeber Rüdiger lässt diese Kritik nicht gelten. "Der ist ein bisschen ein Weichei, den hätte ich etwas dynamischer empfunden", sagt Rüdiger. Doch das bleibt nicht die einzige kritische Bemerkung zu Joachim. Für den Chef des Hotel Adlers ist der Konkurrent gar kein richtiger Hotelier. "Wir sind Herzblutgastronomen und Hoteliers, die anderen Zwei sind für mich keine Hoteliers. Das sind Zimmervermieter", sagt Rüdiger. Ob Joachim das auch so sieht? Wo er doch sein Dienstleistungs-Gen so sehr rühmte. Beim Finale wird sich zeigen, wer sich als Hotelier durchsetzen kann.

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