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Salvatore Russello versteht viel Spaß - aber nicht was die Provision angeht!

Diese Kundinnen wissen nicht was auf sie zukommt

Die beiden Cheerleaderinnen Annika Hehl und Nadja Wilhelm wollen beide bei den Eltern aus- und in eine gemeinsame WG einziehen. Blauäugig suchen sich die beiden jungen Hüpfer für dieses Unterfangen einen Makler. Von einer Kaution oder Provision haben sie aber noch nie etwas gehört. Als Makler Salvatore Russello diese Begriffe in den Mund nimmt, können sie nur mutmaßen. Der Saarland-Makler muss wohl bei Null anfangen...

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Als Salvatore Russello sich mit seinen jungen Kundinnen vor der ersten Immobilie trifft, klärt er sie direkt über die Kosten auf. Annika Hehl und Nadja Wilhelm wissen nicht, wie hoch die Makler-Povision ist und möchten gerne drum herum kommen. In der Küche angekommen starten die beiden Flirtversuche. Der Makler ahnt zunächst nichts von dem Plan. Das Wohnzimmer und der Balkon gefallen den Freundinnen und Salvatore Russello erklärt: „Für schöne Frauen habe ich auch schöne Wohnungen.“

Leider finden die Kundinnen nicht alles an der Wohnung schön: Im Badezimmer fehlen ein Fenster und eine Badewanne. Der Makler flüchtet mit den beiden schnell und zeigt ihnen die Schlafzimmer. Die können die jungen Frauen überzeugen. Langsam kommt es zum Ende der Besichtigung und Salvatore Russello spricht die beiden erneut auf die Kosten an. Nadja Wilhelm erklärt ihm: „Wir sind beide noch in der Ausbildung. Wir müssten dann noch unsere Eltern fragen, ob die uns eine Bürgschaft unterschreiben.“ Sie versuchen um die Provision herum zu kommen, doch von Luft und Liebe allein lebt der Makler auch nicht. Er schlägt den Kundinnen vor, in den nächsten Tagen noch einmal in Kontakt zu treten. Ein Telefonat soll klären, ob die Eltern die Bürgschaft unterschreiben, oder nicht.

Der zweite Versuch

Leider waren die Freundinnen nicht schnell genug und die erste Wohnung ist schon weg. Also muss eine weitere Immobilie her. Gleich zu Anfang der Besichtigung drückt Salvatore Russello seinen Kundinnen einen Putzplan für das Treppenhaus in die Hand. Die sind sichtlich empört. Schließlich sind sie erwachsen und wissen, dass geputzt werden muss. Als der Makler ihnen vor Augen führt, dass sie weitere Kosten beachten müssen, wird Annika Hehl frech: „Ja, Herr Lehrer.“ Diesen Kommentar hätte sie sich lieber sparen sollen. Der Makler findet dieses Verhalten nämlich unmöglich.

Im Wohnzimmer angekommen hakt er genauer nach, wo und was die beiden Freundinnen tanzen. Diese erzählen ihm, dass sie Cheerleader sind. Salvatore Russello will testen ob der Boden dafür geeignet ist und bittet die beiden ihm etwas vorzutanzen. Annika Hehl ist einverstanden: „Aber nur wenn du deine doofe Liste zurück nimmst.“ Das lässt der Makler sich nicht zweimal sagen. Nach der Vorstellung stellt er zufrieden fest: „Der Raum ist dafür geeignet.“ Leider sehen die Kundinnen das nicht so. Salvatore Russello versucht mit der Küche zu punkten - ohne Erfolg. Die Cheerleaderinnen nehmen die Wohnung nicht, da sie ihnen zu altmodisch ist. Der Makler muss wohl weiter suchen, doch er sieht das gelassen: „Das finde ich nicht schlimm.“

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