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Seehundstation Pieterburen: Auswilderung

Menschen, Tiere und Doktoren
In Not geratene Seehunde werden auf Pieterburen wieder aufgepäppelt.

Stationsleiter kümmert sich um Robben

Seit 40 Jahren kümmert sich die Seehundauffangstation Pieterburen um in Not geratene Seehunde. Ob verwaist, verletzt oder krank - hier werden die Tiere wieder aufgepäppelt und auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet.

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Beinahe jeden Tag macht sich Stationsleiter André van Gemmert auf, um kranke Robben einzusammeln - zumeist handelt es sich dabei um Jungtiere. Die geschwächten Tiere werden in der Auffangstation medizinisch versorgt und bekommen dann einen Platz im Aufzuchtbecken.

Nach circa drei Monaten Arbeit mit den Seehunden kommt der schönste Moment für den Wildtierpfleger: die Auswilderung seiner Schützlinge. Die Tiere werden zur Küste gebracht, wo sie endlich wieder ins Meer robben können. Das ist jedes Mal ein ergreifender Augenblick, den André van Gemmert jedes Mal genüsslich mit einer Zigarre zelebriert...

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