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Barry Gibb: Meine Bee-Gees-Story

Barry Gibb: Meine Bee-Gees-Story © VOX / Randee St Nicholas

Das Doku-Event

Sie verkauften bisher weltweit über 200 Millionen Platten und sind laut dem Guinness-Buch der Rekorde die erfolgreichste Familienband der Welt: Die Bee Gees.

Allein das Album der drei Brüder Barry, Robin und Maurice Gibb zum gleichnamigen Film "Saturday Night Fever" aus dem Jahr 1977 verkaufte sich in den USA 15 Millionen Mal und bescherte ihnen dort nicht nur drei Nummer-Eins-Hits in Folge, sondern auch vier Grammy Awards. Bis heute gehören sie zu den erfolgreichsten und produktivsten Songschreibern des 20. Jahrhunderts. Jetzt meldet sich Barry Gibb nach 15-jähriger Pause mit einem neuen Album zurück. In den einzelnen Songs erzählt er die Story seines Lebens. Anlässlich dieses musikalischen Lebensrückblicks von einem der größten Popkünstler der letzten 50 Jahre zeigt VOX das Doku-Event "Barry Gibb: Meine Bee-Gees-Story". Exklusiv für den Kölner Sender begibt sich Barry Gibb in der vierstündigen Dokumentation auf eine Zeitreise und blickt in einem sehr persönlichen Interview u.a. anhand von privatem Filmmaterial zurück auf seine Familien- und Bandgeschichte. Weitere Hintergrundinformationen zu den drei Gibb-Brüdern liefern außerdem exklusive Interviews mit Barrys Söhnen Stephen und Ashley sowie Robin Gibbs Sohn Spencer. Außerdem zeichnet das Doku-Event die Lebensgeschichte der Bee Gees anhand von Interviews mit allen drei Bandmitgliedern aus verschiedenen Phasen ihrer Karriere sowie Gesprächen mit Weggefährten, Musikern und Experten und zahlreichen Ausschnitten aus TV-Auftritten, Live-Konzerten und Musikvideos chronologisch nach. Diese war nicht nur von sensationellen musikalischen Erfolgen, sondern auch immer wieder auch von beruflichen und persönlichen Dramen und Schicksalsschlägen gekennzeichnet.

Die Geschichte der Bee Gees

Die Geschichte der Bee Gees ist die Geschichte der drei Brüder Barry, Robin und Maurice Gibb, die zwar keine Noten lesen konnten, aber feststellten, dass ihre Stimmen gut zusammen harmonieren.

Im Jahr 1958 schlossen sie sich als Bee Gees zusammen und fassten den Vorsatz, mit dieser Gabe die Welt zu erobern.

"Auf der ganzen Welt bekannt zu sein, war unser Traum", verrät Barry Gibb. In einem Exklusiv-Interview berichtet der Älteste der drei Gibb-Brüder von den Anfängen. Er erinnert sich, wie die Familie im Jahr der Bandgründung vom kalten britischen Manchester mit dem Schiff ins tropische Redcliff in Australien auswanderte und zeigt private Filmaufnahmen aus dieser Zeit. Außerdem erzählt er, wie die drei Brüder in den Anfängen ihrer musikalischen Karriere erst noch zwischen Schule und Auftritten hin und her pendelten, bevor sie die Schulausbildung abbrachen, um sich ganz der Musik zu widmen.

Voller Stolz und mit einer guten Prise englischen Humors denkt er auch die an frühen TV-Auftritte und Single-Veröffentlichungen in Australien zurück. Er berichtet von den Höhenflügen wie ihren Nummer-Eins-Hits, ihrer Wiedervereinigungstournee, ihrer musikalischen Neuorientierung und der darauf folgenden Bee-Gees-Mania Ende der 70er Jahre sowie von ihren großen Erfolgen als Songschreiber. Doch auch die Tiefschläge in der Familie werden von Barry Gibb thematisiert. Ganz offen spricht er darüber, wie der Erfolg für Missstimmung in der Band gesorgt hat, über die erste Trennung im Jahr 1969, über Drogen, wie der Tod seines jüngsten Bruders Andy die Bee Gees beeinflusst hat und wie schwer es war, auch noch die Tode seiner Brüder Maurice und Robin zu verkraften. Weitere Hintergrundinformationen liefern seine beiden ältesten Söhne Stephen Gibb und Ashley Gibb sowie Robins ältester Sohn Spencer Gibb, die sich an ihre Kindheit erinnern und über die starke Verbundenheit von Barry, Robin und Maurice berichten.

Von seiner Freundschaft zu den Bee Gees und seinen persönlichen Treffen mit ihnen erzählt außerdem BRAVO-Fotograf Bubi Heilemann, der die Band seit dem Anfang ihrer Karriere in Europa kennt. Heilemann öffnet für das Doku-Event außerdem sein Archiv und zeigt noch unveröffentlichte Fotos der drei Brüder. Außerdem berichtet Konzertveranstalter Ossy Hoppe, der 1989 und 1991 zwei erfolgreiche Tourneen mit der Band gemacht hat, von seinen Erlebnissen mit den Bee Gees, denen er auch privat sehr nahe stand. Zu Wort kommen außerdem Sänger Jay Khan, der mit seiner Boyband US5 nicht nur den Titel der Bee Gees "Too much Heaven" coverte, sondern auch mit Robin Gibb gemeinsam performte, der ehemalige Polydor-Chef Götz Kiso, bei dem die Bee Gees unter Vertrag standen, sowie der Produzent Michael Brycz der ein großer Bee-Gees-Fan ist und für den die Saturday-Night-Fever-Musik das Erweckungserlebnis für eine Karriere im Musikbusiness war. So entsteht am Ende ein chronologischer Abriss der Karriere der Bee Gees, der nicht nur die musikalische Entwicklung der Band beleuchtet, sondern die drei Brüder Barry, Robin und Maurice Gibb auch so privat wie nie zeigt.

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