Songs, die die Welt bewegten

Jim Morrison © VOX/Warner Music
Jim Morrison © VOX/Warner Music © Die größten Skandalsongs

Die größten Skandalsongs

Es gibt Songs, die die Menschen noch Jahre oder sogar Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen berühren. In den Herzen von Rock- und Popmusikfans haben diese Stücke Spuren hinterlassen, sie haben Geschichte geschrieben und Türen geöffnet, Moden kreiert und Künstler inspiriert. In der Musik-Doku "Songs, die die Welt bewegten" blickt VOX zurück auf 60 Jahre Rock- und Popgeschichte und berichtet über die Hintergründe von Evergreens und ihren Machern. In einem bunten Mix aus Greatest Hits verschiedener Stilrichtungen und Dekaden widmet sich "Songs, die die Welt bewegten" in jeder Folge einem besonderen Musik-Thema und geht mit vielen bekannten Zeitzeugen und Musikexperten den Geschichten der Songs auf die Spur.

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Die einen sehen mit ihnen die öffentliche Ordnung gefährdet, für die anderen sind sie Zeitenwenden: Was früher als aufsehenerregend anstößig galt, lässt uns heute nur noch den Kopf schütteln. Aber genau diese Freiheit verdanken wir den musikalischen Tabubrüchen, die mit der fortwährenden Grenzerweiterung der Popkultur einhergingen. Oft steckt hinter der Provokation allerdings auch einfach nur Kalkül. Doch egal welche Motivation dahinter steckt, eines haben alle Skandalsongs gemeinsam: Sie halten der Gesellschaft den Spiegel vor. Wie der Song "The End" von der kalifornischen Band The Doors. Jim Morrison fantasiert darin von der Ermordung und Schändung seiner Eltern. Um die Öffentlichkeit vor solchen und anderen Entgleisungen zu schützen, werden bei Konzerten sogar Polizisten auf der Bühne postiert. Diese und fünf weitere, spannende Geschichten erzählt diese Folge von "Songs, die die Welt bewegten", u.a. mit Skandalsongs von Falco, Madonna und Miley Cyrus. Die Dokumentation erzählt dabei u.a. warum Ex-Beatle George Harrison mit seiner spirituellen Hymne "My Sweet Lord" einen Plagiats-Skandal auslöste; wie Madonnas regelmäßig ausgeklügelte Kreuzzüge gegen Moralvorstellungen führte und wieso Rammstein ihren "Pussy"-Clip so explizit drehte, dass man sich auf einer Erotikseite anmelden musste, um ihn anzusehen. Kommentiert wird die Musik-Doku u.a. von Inga Humpe, Giorgio Moroder, Motsi Mabuse, Mark Reeder, Markus Kavka, Oceana, Kai Havaii, Ruth Moschner, Heinz Rudolf Kunze und Roger Cicero.

Am 03.02.15 um 22:15 Uhr.