Sushi macht schlank

Abnehmen: Sushi macht schlank
© dpa, A3512 Roland Weihrauch

Diät: Sushi macht schlank

Die Japaner haben den Dreh raus: In ihrem Land ist die geringste Quote an Fettleibigkeit anzutreffen, sie ernähren sich gesund und die japanische Kost ist besonders bekömmlich für den Körper. Zu den beliebtesten asiatischen Köstlichkeiten gehört das Sushi. Die trendigen Reishäppchen sind fettarm und eiweißreich. Mit der neuen Sushi-Diät können Sie sogar spielend leicht einige Kilos verlieren!

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Nicht selten kommen Sie von der Arbeit nach Hause und sind einfach zu müde, aber vor allem auch zu hungrig, um noch ein gesundes Menü zaubern zu können. Da schieben Sie sich viel lieber eine leckere Pizza in den Ofen oder holen sich etwas beim Griechen nebenan. Doch dieser spontane und kalorienreiche Ausflug ins ungesunde Fast-Food-Land, hinterlässt meistens Spuren, die sich am nächsten Morgen auf der Waage bemerkbar machen. Da kommt die Sushi-Diät gerade richtig!

Sushi gilt als gesundes Fast-Food und die Sushi-Diät ist nicht nur fettarm, sondern auch eiweißreich. Der rohe Fisch, mit dem das Sushi zubereitet wird, ist reich an wertvollen Omega-3 Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System und die Blutfettwerte positiv beeinflussen. Der hohe Eiweißgehalt im Fisch gibt Power für die Muskulatur und sättigt lang anhaltend.

So klein die Reishäppchen also auch aussehen mögen: Satt wird man von ihnen alle Male!

Auf dem Speiseplan eines Japaners stehen Reis, Gemüse, Soja-Produkte und Fisch. Asiatisches Essen liegt generell leicht im Magen und ist gut verdaulich.

Sushi kann man in verschiedensten Variationen und Formen zubereiten. Die dunkle Hülle mancher Sushi-Happen besteht bei fast allen Sushi-Sorten aus getrocknetem Seetang, der immer einen leicht salzigen Geschmack mit sich bringt.

Der Fisch ist beim Sushi manchmal roh und manchmal geräuchert, die beliebtesten Fischarten sind Lachs, Makrele oder Seebarsch.

Nicht nur beim Fisch, sondern auch in der Form kann Sushi sehr vielseitig sein: So gibts es zum Einen die bekanntesten Sushi-Formen, also die in Seetang gewickelten Rollen des Maki-Sushis und die einfache Form des Nigiri-Sushis. Dann gibt es aber noch die weniger gängigen Sushi-Formen wie das Oshi-Sushi, bei dem die Zutaten in einer Holzform zusammengepresst werden und das Temaki-Sushi, bei dem man die Zutaten wie in einem Wrap zusammenrollt - Für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Sushi-Diät mit Wasabi, Ingwer und Soja-Sauce

Sushi-Diät mit Wasabi, Ingwer und Soja-Sauce
© picture-alliance/ dpa, Lehtikuva Marja Airio

Zwischen den Sushis reicht man Gari, süßsauren Ingwer. Er dient in diesem Fall nicht als Gewürz, sondern soll den Gaumen vor dem jeweils nächsten Bissen neutralisieren. Außerdem ist Ingwer sehr schonungsvoll für den Körper.

Zu einem richtigen Sushi gehören auch Wasabi und Soja-Sauce. Kleiner Tipp: Die Soja-Sauce schmeckt am besten, wenn sie mit einem winzigen Klecks Wasabi verfeinert wird. Aber Vorsicht: Der asiatische Meerrettich ist sehr scharf und sollte nur in Maßen verzehrt werden.

Und so geht's:

Sushi gilt als gesundes Fast-Food der Neuzeit und ist daher der neue Lieblingssnack, wenn es mal schnell gehen soll. Sushi hat kaum Kalorien und liefert dennoch wichtige Nährstoffe, die Ihr Körper braucht. Jedoch ist es nicht ratsam, Sushi täglich zu verzehren, da der Seetang sehr salzhaltig ist und Salz in großen Mengen dem Körper auf Dauer schaden kann.

Sie können allerdings zwischendurch auch immer mal einen Sushi-Tag einlegen. Das bedeutet, dass Sie zwar wie gewohnt frühstücken, aber mittags und abends Sushi verzehren. Das macht satt, gibt Ihnen trotzdem genug Nährstoffe und lässt für den nächsten Morgen sicher weiteres Hüftgold verschwinden. Probieren Sie es aus!