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The Story of my Life: Rebecca Mir und Massimo Sinató: Wie erkennt man die große Liebe?

"Massimo macht mich zu einem besseren Menschen"
"Massimo macht mich zu einem besseren Menschen" Woran erkennt man die große Liebe? 00:00:57
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Rebecca Mir und Massimo Sinató: Woran erkennt man die große Liebe?

Sie haben eine große Liebesgeschichte, doch woran haben Rebecca Mir und Massimo Sinató gemerkt, dass sie für einander geschaffen sind?

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Massimo Sinató: "Man spürt es einfach, die Seele, das Herz."

Massimo Sinató bei "The Story of my Life"
Massimo Sinató spricht bei "The Story of my Life" über seine große Liebe

Bei “The Story of my Life“ stellen sich Paare ihrer Zukunft, schwelgen aber auch gern mal in Erinnerungen an die Vergangenheit. Wobei diese bei Rebecca Mir und Massimo Sinató noch gar nicht so lange her ist. Seit vier Jahren sind die beiden ein Paar und zwei davon verheiratet. “Du hast früh geheiratet“, stellt Désirée Nosbusch fest und wendet sich an Rebecca Mir,“du warst 23.“ “Ja, viele sagen natürlich, das ist sehr jung, aber ich finde eigentlich nicht, dass es da so ein Alter gibt“, meint Rebecca. "das muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden. Natürlich sind Leute manchmal echt verdutzt, weil sie sagen: ‘Wie alt bist denn du, ach Wahnsinn, du bist schon verheiratet. ‘ Aber für mich war das ganz natürlich.“

Verliebt schaut sie ihren Massimo an, der nur zustimmend nicken kann. “Woran habt ihr beiden gemerkt, dass ihr füreinander geschaffen seid“, möchte Moderatorin Désirée Nosbusch wissen.

“Weil wir einfach so perfekt zusammen passen“, lächelt Rebecca und fährt fort: “Wir ergänzen uns. Massimo macht mich einfach zu einem besseren Menschen. Er bringt mich jeden Tag zum Lachen. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne ihn zu leben. Von daher war das dann einfach irgendwann klar.“

Auch für Massimo war es ganz einfach zu erkennen, dass Rebecca seine große Liebe ist: “Das klingt jetzt ein bisschen esoterisch, aber das ist so eine innere Stimme. Man spürt es einfach, die Seele, das Herz, dass da jemand ist. Dass das Gegenüber das passende Puzzlestück ist, das zu einem passt und irgendwo da aus dem Nichts kam.“