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Tierklinik Berlin

Foto: VOX/VP

Unfallopfer Hund Homer

In der Notfallambulanz der Tierklinik Berlin zittert Familie Drzyzdzok um ihren Hund Homer. Der Labrador hat sich von der Leine losgerissen und wurde dann von einem Kleintransporter angefahren. Er hat überall Blutergüsse und wahrscheinlich auch schwere innere Verletzungen.

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Der Rüde macht einen erbärmlichen Eindruck - seine Besitzer hoffen, dass es noch nicht zu spät ist. Dr. Mathias Brunnberg untersucht den armen Homer und stellt dabei einen Riss des Zwerchfells fest. Das ist lebensgefährlich, denn es besteht die Gefahr, dass die Organe in den Bauchraum fallen und dort abgeschnürt werden.

Wenn Homer überhaupt noch eine Chance haben soll, muss er sofort operiert werden. Allerdings handelt es sich bei einem Zwerchfell-Riss um eine äußerst komplizierte Verletzung und die Erfolgschancen für den Eingriff liegen bei nicht viel mehr als 50 Prozent. Außerdem ist die OP mit Kosten von über 1000 € sehr teuer.

Trotz der unsicheren Erfolgsaussichten und ihrer knappen finanziellen Mittel möchten Homers Herrchen nichts unversucht lassen, um ihrem Liebling zu helfen. Hoffentlich gibt es ein Happy End...

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Labradorhündin Ronja hat eine schlimme Ohrenentzündung
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