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Victoria ist eine große Perfektionistin

Das perfekte Dinner
Kandidatin Victoria

Die Kandidatin stellt sich im Steckbrief vor

Welche Eigenschaften schätzt du an einem guten Gastgeber?

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Ein guter Gastgeber sollte seinen Gästen immer alle Wünsche von den Augen ablesen und immer genug zu essen und zu trinken anbieten.

Was war dein größter Kochunfall?

Ich wollte eine heiße Suppe pürieren und habe den Standmixer zu voll gefüllt. Den Deckel halte ich immer fest, damit nichts rausspritzt. Als ich den Mixer einschaltete, flog der Deckel weg, verbrannte meine Hand und die Suppe spritzte mir auch noch ins Gesicht. Nicht nur war meine Küche vollgespritzt mit grüner Broccoli-Suppe, ich hatte auch noch Verbrennungen im Gesicht.

Welche Schwächen hast du, welche Stärken?

Ich kann zu jedem Menschen einen Bezug finden und mich in jede Gruppe integrieren. Jedoch stehe ich auch zu meiner Meinung und sage sie anderen oft knallhart ins Gesicht.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein, warum?

Zitronen – wegen des Vitamin C

Eier – wegen der Proteine

Hähnchen – weil es als Eiweißquelle so vielseitig ist

Wieso machst du beim „Perfekten Dinner“ mit?

Ich möchte meinem Umfeld beweisen, dass ich ein verstecktes Talent habe und auch, dass es bei uns immer was Leckeres zu essen gibt – viele sagen, mein Mann sei zu dünn, weil ich ihn nicht füttere!

Worauf achtest du besonders, wenn du Gäste hast?

Ich bin eine Perfektionistin und bin immer sehr darauf erpicht, dass einfach ALLES stimmt – die Deko, das Essen, die Getränke. Und dass alle satt den Tisch verlassen.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Das erste Weihnachtsfest nach meiner Hochzeit wollte ich komplett alleine schmeißen und meine Familie sowie die meines Mannes bekochen – insgesamt zehn Leute. Und in Russland gibt es immer mehrere Vor-, Haupt- und Nachspeisen. Zwei Tage Vorkochen und den kompletten Heiligabend in der Küche habe ich gebraucht, um am Ende alle zufrieden zu stellen.

Dein bester Koch-Tipp/-Trick?

Rezepte auch mal abwandeln – dabei kommen die interessantesten Geschmacksabenteuer heraus.

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?

In Korea habe ich Hühnerfüße gegessen. Alleine schon diese in den Mund zu legen, war eine große innerliche Überwindung. Als ich dann anfing, auf den Knorpeln zu kauen, konnte ich das Ganze leider nicht runterschlucken.

Welche Utensilien sind in deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt?

Am häufigsten benutze ich meinen Gemüseschäler, den ich schon seit ca. zehn Jahren habe. Der ist einfach so bequem, dass ich mit keinem anderen mehr schälen kann. Außerdem muss ich immer meinen Pürierstab zur Hand haben. Was ich gar nicht benutze, ist mein Eierkocher. Durch einfaches Zeitmessen kann ich die Konsistenz meines Frühstuckeis viel besser kontrollieren.

Amsterdam hat seinen Dinner-Sieger
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