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Wer wurde zum Star?

Wer wurde zum Star?
© dpa, A3637 Jörg Carstensen

Die fünf größten Dschungel-Karrieren

Die Strapazen im Dschungel lohnen sich, denn "Ich bin ein Star – holt mich hier raus" verschaffte vielen Teilnehmern unverhofften Ruhm.

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Als vor sieben Jahren die erste Staffel lief, wurde Costa Cordalis Dschungelkönig. Der deutschsprachige Schlagersänger aus Griechenland hatte zu diesem Zeitpunkt keine großen Erfolge mehr vorzuweisen. Dank seiner Auftritte im Camp schaffte Costa Cordalis es mit dem Song "Dschungelbeat" nach 24 Jahren wieder in die Charts. Prominent! gibt ihm unter den erfolgreichsten Dschungel-Karrieren den fünften Platz.

Neben ihm war auch Daniel Küblböck in der ersten Staffel von "Ich bin ein Star – holt mich hier raus" zu sehen. Durch "Deutschland sucht den Superstar" war er als Sänger bekannt geworden, der Dschungel hingegen machte ihn berüchtigt. Inzwischen gibt Daniel Küblböck Jazz- und Blueskonzerte. Prominent! gibt ihm unter den erfolgreichsten Dschungelkarrieren den vierten Platz.

Auch Michaela Schaffrath gelang ein Imagewandel: Als Gina Wild hatte sie sich einst den Promistatus erarbeitet. Nach dem Auftritt im Dschungel gelang ihr der Sprung weg vom Erotikruf. Viele Angebote aus Moderations- und Filmbranche folgten, so dass sie nun Tagesgagen im vierstelligen Bereich verdient. Prominent! gibt ihr den dritten Platz der erfolgreichsten Dschungel-Karrieren.

Désirée Nick machte sich durch ihre gesalzenen Sprüche im Dschungelcamp einen Namen. Nach eigener Aussage gibt sie sich selbst gerne dafür her, dass die Biester vom Publikum geliebt werden. Unter anderem aus diesem Grund wurde Désirée Nick 2004 Dschungelkönigin. Prominent! setzt sie unter den Dschungel-Karrieren auf den zweiten Platz.

Spitzenreiter aller Dschungel-Promis in Bezug auf neu errungenen Ruhm ist Ross Antony. Nach der Auflösung seiner Band Bro’Sis war es still um ihn geworden. 2008 wurde er dann Dschungelkönig und war plötzlich wieder in aller Munde.