X Factor 2012: Soldat Willy Hubbard punktet mit Stimme und Muskeln

X Factor: Willy Hubbard singt "Kiss From A Rose"
X Factor: Willy Hubbard singt "Kiss From A Rose" Der Soldat widmet den Song seiner Frau 00:04:12
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Sandra Nasic und Sarah Connor sind hin und weg

In der vierten Castingshow von X Factor 2012 punktet der US-Army-Soldat Willy Hubbard mit dem Seal-Hit "Kiss From A Rose" und verzaubert vor allem Jurorin Sandra Nasic mit seinen Muskeln. Als Zugabe zeigt der X Factor-Kandidat der Jury-Dame, wie er seinen Körper stählt und legt auf der Bühne noch locker einige Liegestütze nach.

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X Factor-Kandidat Willy Hubbard stammt aus den USA und ist seit 2005 als Soldat in Sembach stationiert. Der 31-Jährige möchte seinen Traum von einer Musikkarriere wahr werden lassen und die Army verlassen. In der vierten Castingshow kommt Willy Hubbard seinem größten Wunsch einen Schritt näher, denn mit dem Seal-Hit "Kiss From A Rose" schafft es der X Factor-Kandidat, die komplette Jury in seinen Bann zu ziehen. Besonders begeistert zeigt sich jedoch Jurorin Sandra Nasic, die Willy prompt auf seine großen Muskeln anspricht. Wie er diese trainiert, zeigt der Kandidat bereitwillig auf der Bühne und imponiert der Jurorin mit einigen Liegestützen. Doch auch Sarah Connor lässt Willy Hubbard nicht kalt: "Deine Stimme hat mich einfach eingehüllt", schwärmt die Jurorin. Mit vier "X" geht es für Soldat Willy Hubbard nun ins Bootcamp.

Chiara und Pao spalten die Jury

Ganz so eindeutig fallen die Jury-Reaktionen auf die Performance der Band "Chiara und Pao" nicht aus. Bei dem Song "Sweet Dreams" von Beyoncé glänzt Sängerin Chiara mit ihrer außergewöhnlichen Stimme, während ihr Partner Pao die Jury nicht überzeugt. Trotzdem bekommen beide ein Ticket ins Bootcamp, wo es für Pao jedoch ganz schön hart werden kann.

Die Folkrock-Band "Die Mayers" kann mit dem Song "Dante's Prayer" von Loreena McKennitt auf ganzer Linie punkten, während die schwul-lesbische Rockband "Gloria Viagra & Squeezebox Berlin" mit "Creep" von Radiohead nicht überzeugen kann.

In der vierten Show haut X Factor-Kandidatin Emily Fröhling H.P. Baxxter regelrecht um und bekommt für ihre Interpretation von "Something’s Gotta Hold On Me" vier "X".

Vier "Ja"-Stimmen kann auch Singer-Songwriter Christian Wittwer alias "Reece" mit seiner vielseitigen Eigenkomposition "Everytime" für sich gewinnen. Über die volle Punktzahl kann sich ebenfalls X Factor-Kandidat Sascha Miskovic freuen. Für seine eigene Version von "Video Games" wird er mit Jury-Lob überhäuft.

Die A-cappella-Band YeoMen schafft es zwar nicht, bei Sarah Connor zu punkten, doch der Rest der Jury ist von der Eigenkomposition "Bäm" begeistert und gibt den Jungs das Ticket ins Bootcamp.

Schwieriger hat es Blen Baherus mit ihrer Interpretation des Christina-Aguilera-Hits "Bound To You". Zunächst kann die 16-Jährige nur zwei "X" für sich gewinnen, doch dann entscheidet sich Moses Pelham, der Kandidatin aufgrund ihres Alters und der Entwicklungsmöglichkeiten doch noch ein "Ja" zu geben.

Nach dem Auftritt von Alexandra Plattner mit dem Adele-Hit "Make You Feel My Love" lässt sich kein Juror zu einem dritten "X" überreden. Alexandra-Fan Sandra Nasic beschließt daraufhin, für die Kandidatin zu kämpfen und setzt ihren Joker. Somit ist die 22-Jährige sicher im Bootcamp.