X Factor - die vier Phasen der Sendung

X Factor - die vier Phasen der Sendung
© dpa, Caroline Seidel

Die vier Phasen der Sendung!

1. Phase - die Castings: In den Castings in Berlin und Köln treten die Bewerber das erste Mal vor die "X Factor"-Jury und das Publikum. Hier brauchen die Kandidaten dreimal "Ja", um weiterzukommen. Jeder Juror hat eine "Wildcard", mit der er einen Act weiterlassen kann - auch dann, wenn keiner der anderen drei Juroren mit "Ja" stimmt.

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2. Phase - das Bootcamp: Zum Start der zweiten Phase werden die in den Jury-Castings ausgewählten Kandidaten in vier Kategorien aufgeteilt: Sänger 16-24, Sängerinnen 16-24, Sänger/-innen ab 25, Gesangsgruppen und Bands. Im Bootcamp müssen sie ihre Bühnenpräsenz unter Beweis stellen und es gibt einen harten Wettbewerb. Jeder Juror übernimmt am Ende des Bootcamps eine der Kategorien und zieht mit den Top 6 der jeweiligen Kategorie in die Juryhäuser ein.

3. Phase - die Jury-Häuser: Die Juryhäuser sind eine Art Workshop. Ab hier agieren die Juroren als Mentoren. Sie finden die richtigen Songs für ihre Acts und lernen ihre Kandidaten intensiver kennen. Mit ihren jeweiligen Kompetenzteams schärfen die Juroren das Künstlerprofil der Kandidaten. Für die Mentoren geht es darum zu entscheiden, mit welchen drei Acts aus ihrer Kategorie sie schließlich in die Live-Shows gehen.

4. Phase - die Live-Shows: Jeder Mentor geht mit seinen Top-3-Acts ins Rennen. Somit treten 12 Acts in der ersten Live-Show auf. Die Mentoren bereiten die Auftritte ihrer Kandidaten vor und sind für Songauswahl und Auftritt-Inszenierung verantwortlich. Wer weiterkommt und wer nicht, entscheiden in diesem Jahr allein die Zuschauer. Dadurch wird die Stimme des Zuschauers noch wichtiger.