“X Factor“-Jurorin Sarah Connor: Fotoshooting auf Lanzarote

X Factor, Sarah Connor
Die "X Factor" Jurorin Sarah Connor beim Fotoshooting auf Lanzarote.

Sarah Connor: Back to the roots

Beim Fotoshooting auf Lanzarote sprach die Sängerin und „X Factor“-Jurorin Sarah Connor ganz offen über ihre Rolle als Mutter, das Alter und den Schönheitswahn im Showbusiness.

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Sie will zurück zu ihren Anfängen: Für ihr achtes Album begab sich „X Factor“-Jurorin „back to the roots“ auf die Kanaren-Insel Lanzarote für ein Fotoshooting, denn hier entstand auch das Cover ihres ersten Albums. „Es ist ein bisschen wie ein Flashback. Es ist ein tolles Gefühl jetzt wieder hierher zukommen und zu denken: ‚Wow jetzt komm ich hierher als Mutter und als erwachsene Frau’ – im Gegensatz zu damals. Damals war alles vor mir. Ich hatte noch keine CD veröffentlicht, ich hab aufs Meer geguckt und gedacht, wie das alles wohl wird.“

Sarah Connor hat sich nicht nur vom 20-jährigen Mädchen zur Frau entwickelt sondern sich auch selbst gefunden: „Ich sehe jetzt, dass ich mittlerweile dreißig bin und sehe viele neue Künstlerinnen, die gekommen sind und alle überbieten sich in Sexiness und wilden Outfits, in den schrillsten und skandalösesten Schlagzeilen. Ich denke aber, das war meine Zeit, das habe ich alles gemacht. Jetzt habe ich zwei Kinder, ich bin einfach sehr geerdet.“

Deswegen möchte sich die Sängerin dem Schönheitsdiktat der Branche auch nicht länger ergeben: „Ich habe natürlich auch meine Tage, an denen ich aufstehe und denke ‚um Gottes Willen!’ Aber ich besinne mich dann immer auf die Dinge, die in meinem Leben wirklich wichtig sind. Schönheit und Eitelkeit dürfen in meinem Tagesablauf nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen!“

Karriere und Familie unter einem Hut

Jetzt sind ihre Kinder für sie das Wichtigste der Welt. Die Familie und ihre Karriere unter einen Hut zu bekommen ist allerdings auch für eine Frau wie Sarah Connor nicht immer einfach: „Das Schwierigste daran ist eigentlich mein Kopf, dass ich nicht das Gefühl haben muss, dass die Polizei nicht hinter mir steht und sagt: ‚du bist nicht gut genug, du bist nicht oft genug da. Wieso holt jemand anderes dein Kind vom Kindergarten ab, wenn du da eigentlich sein müsstest?’ Das sind die Dinge, die mich als Mutter am meisten beschäftigen. Diese Gewissenskonflikte, die wahrscheinlich jede berufstätige Mutter kennt. Das ist der eigentliche Stress in meinem Kopf!“

Dieser Stress dürfte in der nächsten Zeit wohl auch nicht weniger werden, denn durch ihre Rolle als Jurorin bei „X Factor“ hat Sarah Connor jetzt noch eine Aufgabe dazu bekommen. Am Set wurde Sarah Connor von Jury-Kollege und Produzent George Glueck unterstützt, der beim Fotoshooting nach dem Rechten schaute.

So harmonisch wie die beiden auf der Kanaren-Insel wirkten, wird es bei „X Factor“ unter den Juroren allerdings nicht zugehen, denn hier geht es nicht nur bei den Kandidaten, sondern auch bei den Jury-Mitgliedern um Konkurrenz. Jeder Juror wird zum Mentor einer eigenen Kandidaten-Kategorie ernannt und tritt gegen seine Mitstreiter an. Gewinnen wollen natürlich alle. Sarah gibt sich siegessicher: „Es kann nur EINE geben!“

Ob sie Recht behält, das sehen Sie am 20. und 21. August jeweils um 20.15 Uhr bei RTL und ab dem 24. August immer dienstags um 20.15 Uhr bei VOX.