"X Factor": Wenn Selbstbewusstsein zum Stolperstein wird

"X Factor": Wenn Selbstbewusstsein zum Stolperstein wird

Selbstbewusstsein – davon kann man entweder zu viel oder zu wenig mit zu den „X Factor“-Castings bringen. Weil ihnen die gesunde Portion Selbstbewusstsein fehlte, schafften die drei Sänger der Gruppe „Youngsters“ es letzte Woche nicht in die nächste Runde. Doch „X Factor“-Jurorin Sarah Connor überredete die drei, es noch einmal zu versuchen. „Youngster“-Sänger Burak Oguz erklärt: „Wir haben zwei Wochen Zeit gehabt, uns richtig vorzubereiten, haben Gas gegeben im Bandraum und uns sogar von der Arbeit freistellen lassen.“ Alle drei arbeiten als Qualitätskontrolleure – vielleicht ärgert es sie deshalb besonders, dass sie beim letzten Mal keine saubere Performance ablieferten. Ihr Selbstbewusstsein hat darunter ordentlich gelitten.

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Anders ist das bei der 53-jährigen „X Factor“-Kandidatin Gabriele Draudt. Sie weiß sich gekonnt zu präsentieren und singt am liebsten Lieder von Barbara Streisand. „Sie hat unglaublich gute Texte und oft sehr schnelle Tonwechsel und wenn man die geknackt hat, dann ist das fast wie Fliegen“, so Gabriele über ihr Gesangs-Idol. Ihr ganz persönlicher „X Factor“, erklärt sie, sei ihr intuitives Gespür für Mode und die Ausübung von Gefahrensportarten. So selbstbewusst tritt selten ein Kandidat vor die „X Factor“-Jury. Doch Jurorin Sarah weiß: „Es gibt auch immer wieder Menschen, die sich komplett überschätzen.“

Ob Gabrieles Selbstbewusstsein gerechtfertigt ist und ob die "Youngsters" es in die nächste „X Factor“-Runde schaffen, sehen Sie heute Abend um 20.15 Uhr bei „X Factor“.