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Zoo Neuwied

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Erdmännchen-Nachwuchs

Im Zoo Neuwied hat es Nachwuchs bei den Erdmännchen gegeben.

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Die Pfleger freuen sich, doch so ein Kindersegen bedeutet auch jede Menge Arbeit.

Sieben Wochen sind die Kleinen jetzt alt, Zeit für eine Geschlechtsbestimmung und einen Mikrochip. Der Chip ist eine Art Personalausweis für Tiere und wird mit Hilfe einer Spritze direkt unter die haut gesetzt.

Dazu müssen der stellvertretende Zoodirektor Mirko Thiel und sein Pfleger-Team erst einmal alle flinken Erdmännchenkinder finden und einfangen. Klingt eigentlich ganz einfach, aber die Praxis gestaltet sich wesentlich komplizierter. Vier der quirligen Tierchen gilt es zu überwältigen. Und das in einem riesengroßen Gehege voller Tunnel und Gänge.

Die Pfleger müssen tief in die Trickkiste greifen...

Leoparden-Narkose

Zoo Neuwied

Im Zoo Neuwied heißt es für die beiden chinesischen Leoparden Jao und San "schlafen gehen". Per Blasrohr sollen die beiden gefährlichen Raubkatzen in Narkose gelegt werden, denn es stehen bedeutende Veränderungen an.

Einer der beiden Kater zieht heute in den Waldzoo nach Gera um und der andere bekommt bald "Damenbesuch" – ein Leopardenweibchen zieht ein. Ohne Narkose wären der Transport und die Untersuchungen unmöglich.

Zunächst sollen beide Kater einen Hormonstick implantiert bekommen, der sie zeugungsunfähig macht. Während Jao in seinem neuen Zuhause auf keinen Fall für Nachwuchs sorgen soll, wirkt das Hormonstäbchen bei San nur für ein halbes Jahr. Das ist notwendig, damit er und seine baldige Gefährtin sich erstmal in Ruhe beschnuppern und kennenlernen können.

Für Zootierarzt Jörg Schwenke ist das Grund genug, um die beiden Leoparden einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Doch trotz Narkosespritze – ein Restrisiko bleibt. Schafen die Raubkatzen oder schlafen sie nicht? Bei einer Fehleinschätzung könnte es ganz schön gefährlich werden...

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