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Menü: 'Third Culture'
Vorspeise: Jakobsmuscheln mit Maracuja-Vinaigrette
Hauptspeise: Lammkarree mit einer Honig-Mango-Chili-Marinade, dazu Safran-Steinpilz-Risotto
Nachspeise: Erdbeer-Stracciatella-Lasagne
Frühstück: 'Persisches Frühstück' parsley, sage, rosemary and thyme...
Vorspeise: Jakobsmuscheln mit Maracuja-Vinaigrette
Hauptspeise: Lammkarree mit einer Honig-Mango-Chili-Marinade, dazu Safran-Steinpilz-Risotto
Nachspeise: Erdbeer-Stracciatella-Lasagne
Frühstück: 'Persisches Frühstück' parsley, sage, rosemary and thyme...
Danke fürs Einstellen, Smallwind, hoffen wir mal auf jeeeeede Menge Kommentare zu dem doch recht gut klingenden Dinner.
Leider ist gut gemeint und gut gemacht nicht immer das gleiche. Lassen wir uns überraschen.
Leider ist gut gemeint und gut gemacht nicht immer das gleiche. Lassen wir uns überraschen.
...upps, kaum Einträge! Alle so geschockt von dem Dinner?
ICH AUCH
Wie kann man nur ein Lamm so vergewaltigen.
ICH AUCH
Leider ist das Menü etwas holprig gelaufen, der Römertopf hätte vorher schon erhitzt werden müssen, dann hätte das zeitlich besser hingehauen. Naja, die Wartezeit wurde ja trinktechnisch gut genutzt.
Diese Nicht-Ess-Listen nerven. Vegetarier und Allergiker kann ich akzeptieren aber diese Essenrumpienzerei.....
Ein bißchen Freundlichkeit, Anstand und gepflegte Wortwahl hat noch keinem Kommentar geschadet 
Diese Nicht-Ess-Listen nerven. Vegetarier und Allergiker kann ich akzeptieren aber diese Essenrumpienzerei.....
Es schien so, dass in den letzten Wochen mal wirklich wieder Kandidaten dabei waren, die auch kochen können. War wohl nur ein kurzes aufflackern. Mein Fazit: Es lohnt sich nicht mehr diesen "Gaga" zu schauen. Hin und wieder kann mann sich ja auch über dieses Forum informieren und braucht seine Zeit nicht mit solchen Sendungen zu verschwenden.
ganz meine Meinung. Wäre ich Kandidat, ich würde bei dieser "Nichtesserin" sofort nach Hause gehen und die Mitarbeit beenden.
Och, ich verschwende ganz gern eine Stunde am Tag.
Ein bißchen Freundlichkeit, Anstand und gepflegte Wortwahl hat noch keinem Kommentar geschadet 
Araschs größtes Problem war die Zeit. Er hat wohl nicht bedacht, dass die Niedergarmethode einige Stunden beansprucht. Er hätte das Fleisch schon vor Eintreffen der Gäste in den Ofen schieben müssen. Ansonsten fand ich das Menü recht ambitioniert, mir hast es gefallen.
Als Gastgeber war er freundlich, besonders zur leicht unwirschen Elisabeth.
Als Gastgeber war er freundlich, besonders zur leicht unwirschen Elisabeth.
Arasch ist 27, kommt ursprünglich aus Teheran, hat den Wehrdienst in D freudig absolviert und einen kräftig fitnessstudio-gestylten Body.
Ich hatte inständig gehofft, dass er sich als der Gehimtipp der Woche und als Hüter raffinierter orientalischer Familienrezepte über Generationen hinweg erweisen würde – aber nur, bis ich sah, wie er mit einer Gabel versuchte, Sahne steif zu rühren. Er hat halt lieber die neue Wohnung technisch und pokerspielerisch optimal ausgestattet, da blieb für überflüssigen Schnickschnack in der Küche nichts mehr übrig. .
Immerhin servierte der gepflegte junge Mann als Vorspeise eine gute Handvoll gut gebratener Jakobsmuscheln, mit einer Maracuja-Vinaigrette aus ganzen, sorgfältig passierten Früchten, die er auf stark gesalzenem Rucola platzierte. Dazu ganz fein geschnittene Apfelscheibchen, in der Pfanne gebraten und hübsch angerichtet.
Als Hauptspeise briet Arasch Karrees von Lämmern an, die in ihrem Leben das wunderbar grüne Gras irischer Wiesen genießen durften, welches im Abgang noch leicht salzig nachklingt.
Dann füllte er sie in den wohl kalten Römertopf und schreckte sie mit einer kalten Honig-Mango-Chili-Marinade ab – der sanfte Garvorgang verzögerte sich so um mehrere Stunden. Die nutzte er, um Reis ohne Steinpilze für eine Pilznichtmögende aus einem nahegelegenen Laden zu holen. Währenddessen garte das Risotto mit den getrockneten Steinpilzen und Safran unbarmherzig im Topf, besonders unten. Aber Gast Markus fand es und erbarmte sich seiner.
Als Arasch zurück und alles perfekt war, stylte er sein selten gerührtes Risotto quadratisch und legte die mühsam, aber doch gut gelungenen Lammkoteletts auf einem Bananenblatt dazu.
Und dann schichtete er eine Lasagne“ unfallfrei aus vorher hauchdünn auf Backpapier gestrichenen Schokoladenblättern, mit Vanille und Orangensaft marinierten Erdbeerscheiben und Püree - und der schließlich mit dem Pürierstab erfolgreich gemixten, und standfest gepulverten Sahne mit Mascarpone.
Sah echt lecker aus - aber Elisabeth verschmähte HG und Dessert, es war ihr zu spät.
Auch morgens maulte sie noch mit nüchternem Magen, erst als sie sich Rührei mit Tomaten und Zwiebeln einverleibt hatte, wurde sie zutraulicher.
Das Ergebnis heiligt die Mittel. Knappe acht Punkte.
Ich hatte inständig gehofft, dass er sich als der Gehimtipp der Woche und als Hüter raffinierter orientalischer Familienrezepte über Generationen hinweg erweisen würde – aber nur, bis ich sah, wie er mit einer Gabel versuchte, Sahne steif zu rühren. Er hat halt lieber die neue Wohnung technisch und pokerspielerisch optimal ausgestattet, da blieb für überflüssigen Schnickschnack in der Küche nichts mehr übrig. .
Immerhin servierte der gepflegte junge Mann als Vorspeise eine gute Handvoll gut gebratener Jakobsmuscheln, mit einer Maracuja-Vinaigrette aus ganzen, sorgfältig passierten Früchten, die er auf stark gesalzenem Rucola platzierte. Dazu ganz fein geschnittene Apfelscheibchen, in der Pfanne gebraten und hübsch angerichtet.
Als Hauptspeise briet Arasch Karrees von Lämmern an, die in ihrem Leben das wunderbar grüne Gras irischer Wiesen genießen durften, welches im Abgang noch leicht salzig nachklingt.
Dann füllte er sie in den wohl kalten Römertopf und schreckte sie mit einer kalten Honig-Mango-Chili-Marinade ab – der sanfte Garvorgang verzögerte sich so um mehrere Stunden. Die nutzte er, um Reis ohne Steinpilze für eine Pilznichtmögende aus einem nahegelegenen Laden zu holen. Währenddessen garte das Risotto mit den getrockneten Steinpilzen und Safran unbarmherzig im Topf, besonders unten. Aber Gast Markus fand es und erbarmte sich seiner.
Als Arasch zurück und alles perfekt war, stylte er sein selten gerührtes Risotto quadratisch und legte die mühsam, aber doch gut gelungenen Lammkoteletts auf einem Bananenblatt dazu.
Und dann schichtete er eine Lasagne“ unfallfrei aus vorher hauchdünn auf Backpapier gestrichenen Schokoladenblättern, mit Vanille und Orangensaft marinierten Erdbeerscheiben und Püree - und der schließlich mit dem Pürierstab erfolgreich gemixten, und standfest gepulverten Sahne mit Mascarpone.
Sah echt lecker aus - aber Elisabeth verschmähte HG und Dessert, es war ihr zu spät.
Auch morgens maulte sie noch mit nüchternem Magen, erst als sie sich Rührei mit Tomaten und Zwiebeln einverleibt hatte, wurde sie zutraulicher.
Das Ergebnis heiligt die Mittel. Knappe acht Punkte.
Es wurde schon alles geschrieben und ich schließe mich dem an. Schade, denn es war im Grunde ein nahezu perfektes Dinner, oder hätte es sein können, wenn er alles besser durchgeplant hätte.
parsley, sage, rosemary and thyme...







