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Die Autodoktoren

23.03.12 16:19
Die Autodoktoren im Einsatz
Die Autodoktoren im Einsatz

A wie Antriebswelle bis Z wie Zündfunken


Wir schicken wieder unsere Autodoktoren los! Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch sind Autoexperten. Der gelernte Kfz-Mechaniker und der gelernte Kfz-Elektriker haben jeweils einen eigenen Betrieb und jahrzehntelange Erfahrung. Die Erfahrung möchten die Autodoktoren jetzt mit Ihnen teilen.

Von A wie Antriebswelle bis Z wie Zündfunken stellen Ihnen Holger Parsch und Hans Jürgen Faul ihr gesammeltes Wissen zu Verfügung.

Diesmal: Der Airbag

Der Airbag (engl. für Luftsack) schützt die Autoinsassen bei einem Unfall. Der erste Airbag wurde übrigens von Mercedes Benz entwickelt. Ein Airbag besteht aus einem Kunststoffsack, der sich im Falle eines Unfalls innerhalb von 20-50 Millisekunden entfaltet.

Ausgelöst wird der Airbag von einem zentralen Airbagsteuergerät. Das ganze Airbagsystem besteht aus einem Airbagmodul, das den Nylonsack und den Gasgenerator beinhaltet, dem Airbagsteuergerät und mehreren Crashsensoren. Zusätzlich gibt es die Beschleunigungssensoren, wovon jeder Wagen mindestens zwei hat, um Fehlauslösungen zu vermeiden. Die Daten der Sensoren werden ständig mit den gespeicherten Daten im Steuergerät abgeglichen und um zu entscheiden, ob ein Auslösen des Airbags notwendig ist und die Gurtstraffer aktiviert werden müssen. Durch Stromimpulse des Steuergerätes wird der Gasgenerator gezündet und der Nylonsack füllt sich mit Gas.

Beim explosionsartigen Entfalten des Airbags kann es zu Verletzungen wie Hautabschürfungen, Hörstürzen oder leichten Verbrennungen kommen.

Es kann sogar zu ernsthaften Verletzungen oder sogar zu Todesfällen kommen, wenn man keine 25 cm Abstand zum Lenkrad hält, oder sich Gegenstände zwischen Fahrzeuginsasse und Airbag befinden. Trotzdem erhöht der Airbag die Überlebenschancen bei einem Unfall um 30%.

Heutzutage gehören in den Industriestaaten Front-, Seiten- und Kopfairbags zur Serienausstattung.

Airbags fallen unter die Regelung des Sprengstoffgesetzes. Sie dürfen nur von sachkundigen, geschulten Personen aus- und eingebaut werden. Es wird empfohlen, Airbags etwa alle 10 Jahre austauschen zu lassen, um die Funktionsfähigkeit zu sichern.
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