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"Touch!": Ziel des Kommandos "Touch!" ist es, dass der Hund einen bestimmten und vorgegebenen Gegenstand berührt. Diese Übung kann durch unterschiedliche Herangehensweisen absolviert werden.
Als Trainingshilfe eignet sich beispielsweise ein Targetstab, wobei es sich um einen einfachen Zeigestock (oder Zielstab) handelt. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Spitze dieses Stocks abgerundet oder stumpf ist, sodass der Hund sich nicht verletzen kann. Hier eignet sich ein Kochlöffel, eine umgedrehte Fliegenklatsche oder ein Targetstab aus dem Handel.
Halten Sie den Stab in der Hand und lassen Sie den Übungsgegenstand von dem Hund untersuchen. Berührt der neugierige Vierbeiner den Stab mit der Pfote, sollte er dafür sofort mit einem kleinen Leckerli belohnt werden. Später sollte er nur bestätigt werden, wenn er die Spitze des Stabs berührt. Parallel kann jetzt das Kommando "Touch!" eingeführt werden.
Sobald der Hund sicher im Umgang mit dem Kommando ist, kann man dazu übergehen, mit dem Targetstab auf bestimmte Gegenstände zu zeigen. Berührt Ihr Trainingspartner den gewünschten Gegenstand, sollte er belohnt werden. Bald kann der Targetstab auch weggelassen werden, so dass ein Zeigen und ein "Touch!" genügen.
Fortgeschrittene Hunde können so auch ihre "Unterschrift" zu Papier bringen, indem die Pfote mit wiederabwaschbarer und hautfreundlicher Farbe eingepinselt wird. Das "Touch!" Kommando erfolgt dann auf einem weißen Blatt Papier.
Als Trainingshilfe eignet sich beispielsweise ein Targetstab, wobei es sich um einen einfachen Zeigestock (oder Zielstab) handelt. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Spitze dieses Stocks abgerundet oder stumpf ist, sodass der Hund sich nicht verletzen kann. Hier eignet sich ein Kochlöffel, eine umgedrehte Fliegenklatsche oder ein Targetstab aus dem Handel.
Halten Sie den Stab in der Hand und lassen Sie den Übungsgegenstand von dem Hund untersuchen. Berührt der neugierige Vierbeiner den Stab mit der Pfote, sollte er dafür sofort mit einem kleinen Leckerli belohnt werden. Später sollte er nur bestätigt werden, wenn er die Spitze des Stabs berührt. Parallel kann jetzt das Kommando "Touch!" eingeführt werden.
Sobald der Hund sicher im Umgang mit dem Kommando ist, kann man dazu übergehen, mit dem Targetstab auf bestimmte Gegenstände zu zeigen. Berührt Ihr Trainingspartner den gewünschten Gegenstand, sollte er belohnt werden. Bald kann der Targetstab auch weggelassen werden, so dass ein Zeigen und ein "Touch!" genügen.
Fortgeschrittene Hunde können so auch ihre "Unterschrift" zu Papier bringen, indem die Pfote mit wiederabwaschbarer und hautfreundlicher Farbe eingepinselt wird. Das "Touch!" Kommando erfolgt dann auf einem weißen Blatt Papier.

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