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X Factor 2012: Fabienne Bender begeistert Sarah Connor

25.08.12 23:22

"Ergreifender Moment" in der ersten Castingshow


Alles neu, alles anders, die erste Castingshow von X Factor 2012 zeigt nicht nur echte Gesangstalente, sondern führt uns auch hinter die Kulissen. Ein Highlight der ersten Show ist der Auftritt der sehbehinderten Fabienne Bender, die mit “You’ve Got The Love” von Florence And The Machine Publikum und Jury gleichermaßen begeistert. Sarah Connor ist nach Fabiennes Auftritt hin und weg: „Das war ein sehr ergreifender Moment!“

Den Anfang macht J.J., der eigentlich nur seinem Sohn zuliebe beim Casting mitgemacht hatte und dort gleich auch „Happy Birthday“ sang. Für die Jury hat er allerdings „One“ von U2 mitgebracht und bekommt dafür gleich vier X. X Factor-Jurorin Sarah Connor schwärmt: „Du kommst total bescheiden hier rein und dann packst du hier aus. Da war ein bisschen James Morrison drinne, ein bisschen Bruce Springsteen und trotzdem ist da die unique J.J.-Stimme drin.“ Sandra Nasic freut sich, dass er „Rock n’Roll im Blut“ hat und H.P. Baxxter will ihn am liebsten direkt mit in die Liveshows nehmen.

Hinter den Kulissen bereiten sich derweil zwei sehr unterschiedliche junge Damen auf ihren Auftritt vor. Die 16-jährige Enya „Mary“ Jost fällt bei dem ein oder anderen Konkurrenten vor allem wegen ihrer Leoparden-Highheels auf. Ganz anders dagegen die 22-jährige Melissa Heiduk, die mit Schlabberpulli und Brille ein bisschen so aussieht, als würde sie vom Einkaufen kommen, wie Sandra Nasic bemerkt. Auch die Auftritte der beiden unterscheiden sich kolossal. Während Enya mit „Peacock“ von Katy Perry eine unglaublich sexy Performance hinlegt, die Sarah Connor ganz „gaga“ werden lässt, punktet Melissa mit Stimme. Mit „Breathe Easy“ von Blue haut sie die Jury regelrecht um. H.P. Baxxter ist fassungslos: „Es ist unfassbar, wie man ohne Ausbildung so singen kann.“ Auch Moses P. freut sich schon auf ein Wiedersehen im Bootcamp.

Andrew Fischer zeigt eine gefühlvolle Performance

Wer hat den X Factor? Die Frage stellt sich natürlich auch den Kandidaten hinter den Kulissen. Auch Colin Besserer hofft auf vier X von der Jury. Doch leider reicht es für den smarten 25-Jährigen nicht. Sarah Connor tröstet ihn: „Ich hab es mir echt gewünscht, aber es hat nicht gereicht.“

Dafür reicht es für Andrew Fischer. Der 21-Jährige liefert mit „Wie soll ein Mensch“ von Philipp Poisel eine gefühlvolle Performance ab und bekommt drei X. Was Jury und Publikum nicht ahnen: Andrew leidet unter dem Tourette-Syndrom und hat Ticks, die ihn immer wieder zucken lassen. Doch auf der Bühne sind diese Ticks wie weggeblasen. „Musik ist wie eine Therapie für mich. Aber ich möchte, dass die Leute mich nicht nur als Tourettekranken sehen, sondern als netten, sympathischen Menschen“, so Andrew.

Was erwartet man, wenn vier nette Jungs in weißen Klamotten auf die Bühne kommen? Sicher nicht, dass sie so rocken wie die Band „Rune“. Doch mit ihrer Mischung aus Rock und Dubstep reißen sie Jury und Publikum schier von den Stühlen. H.P. Baxxter sagt zu ihrer Version von „Titanium“ von David Guetta: “Das war besser als das Original. Vor allem der Part, an dem ich dachte, du willst mich umbringen.“

Ganz friedlich dagegen kommt Shuangzhou Liu daher. Der weltgrößte Sarah-Connor-Fan kann aber mit seiner Version von „Just One Last Dance" leider nicht punkten. Besser geht es da Lucas Mohr, der die Jury mit „Too Close“ auf seiner Seite hat. Doch genau das macht hinter den Kulissen die Band „Mrs. Greenbird“ rechtschaffen nervös. Die beiden haben vor, dasselbe Lied zu singen. „Unsere Version ist doch ganz anders“, trösten sie sich gegenseitig. Und tatsächlich klingt das, was sie auf der Bühne machen „sehr speziell“, so H.P. „Mir fehlt der Beat“, fügt er scherzhaft hinzu. Doch Sarah Connor ist überzeugt: „Ihr beide habt Visionen und ich lass mich gern überraschen.“ Und wenn jemand den Preis für das süßeste Pärchen gewinnen könnte, wären die beiden übrigens auch ganz weit vorn.

Den Abend beschließt die sehbehinderte Fabienne Bender mit dem Song “You’ve Got The Love” von Florence And The Machine. Mit ihrem Auftritt sorgt die X Factor-Kandidatin für gute Stimmung im Publikum und für Lobeshymnen in der Jury. „Das war ein sehr ergreifender Moment“, so Sarah Connor. Sandra Nasic ist ebenfalls hin und weg: „Hammer Performance. Das kam bei dir aus dem tiefsten Innern!“ Moses Pelham muss sogar mit den Tränen kämpfen: „Ich bin ergriffen!“ Für Fabienne Bender geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt vier X und zieht ins Bootcamp ein.
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