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In Lüneburg wurde eine 47-jährige Radfahrerin nach einem Gewitter von einem einstürzenden Baum erschlagen.
Drei Tote und 20 Verletzte
Gewitter, heftiger Wind und Starkregen halten Polizei und Rettungsdienste weiter in Atem. Bei Unwettern vor allem im Süden und Osten Deutschlands kamen seit gestern drei Menschen ums Leben.
In Lüneburg wurde eine 47 Jahre alte Radfahrerin eine Stunde nach einem Gewitter von einem umstürzenden Baum getötet. Die Frau war durch den Wald geradelt, als der morsche Baum auf sie fiel.
Ein neunjähriges Mädchen ist im sächsischen Heidenau bei Dresden durch einen Blitzschlag getötet worden. Der Blitz sei in einen Baum eingeschlagen, in dessen unmittelbarer Nähe das Mädchen sich aufhielt, teilte die Polizei mit. Das Unglück habe sich auf dem Gelände eines Schwimmbades ereignet. Die genauen Umstände müssten aber noch geklärt werden, so ein Sprecher.
Im sächsischen Laußnitz, stürzte ein Baum auf das Auto eines 23-Jährigen und verletzte den Mann tödlich. Ein weiterer umstürzender Baum verletzte zwei weitere Menschen.
Gewitter-Sommer geht in die nächste Runde
Glück im Unglück hatten Bergsteiger im Berchtesgadener Land. Ein Blitz streifte die Wandergruppe. Dabei wurden 15 Menschen verletzt, unter ihnen ein zehnjähriger Junge. Für 13 von ihnen endete die Wanderung im Krankenhaus.Im südbayrischen Raisting stürzte ein Festzelt wegen des starken Windes zusammen. Wie die Polizei in München mitteilte, verletzten sich fünf Menschen - einer davon schwer.
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Der Gewitter-Sommer geht in die nächste Runde
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