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Schwül-heiße Luft wie im Regenwald

Wetter, Unwetter, Sommer, Deutschland
Die hohe Luftfeuchtigkeit mit teilweise 90 Prozent macht vielen Menschen in Deutschland zu schaffen.

Unwetterchaos beendet Sahara-Hitze


So traurig es klingt: Jetzt ist erst einmal Schluss mit dem Super-Sommer. Hoch 'Achim' geht in den Ruhestand und macht Platz für Tief 'Zenja', das für ordentlich Abkühlung sorgt – mit Sturm, Regen und Gewitter.

Das aktuelle Problem, die mit teilweise 90 Prozent extrem hohe Luftfeuchtigkeit, wird noch bis Mittwoch anhalten. Die aufgeheizte Atmosphäre entlädt sich aber schon vorher. Es besteht für den größten Teil Deutschlands Unwettergefahr. Heftige Gewitter mit schweren Regengüssen, Hagel und Sturm- und Orkan-Böen liegen in der Luft. Lediglich direkt an der Ostsee wird es nicht so dramatisch.

Mittwoch verziehen sich die letzten Gewitter nach Süden und Osten, es bleibt aber weiterhin schwül. Donnerstag gibt es dann endlich wieder frischere Luft. Es ist wesentlich freundlicher, aber vor allem an der Küste und im Süden kann es bei 18 bis 27 Grad noch etwas gewittern.

Die weiteren Aussichten verheißen erst einmal keine Rückkehr der Sommer-Hitze: Bei angenehmen Werten zwischen 20 und 25 Grad und einigen Sonnenstunden lassen sich die Schauer und örtlich auch Gewitter im Norden und Süden am Wochenende ertragen. Die folgende Woche bleibt von den Temperaturen her einigermaßen stabil. Das Wetter allerdings bringt einen häufigen Wechsel von Sonne und Schauern. Einzelne Gewitter können kräftig ausfallen.

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