Kohlmeise (Gattung: Parus)
Die Kohlmeise (Parus major) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae). Sie gilt als die größte und weitverbreitetste Meise Europas, sie hat aber auch außerhalb Europas ein sehr großes Verbreitungsgebiet.
Mit einer Körperlänge von ca. 14 cm und einem Gewicht von 16 bis 21 g gilt die Kohlmeise als die größte der Meisen.
Ihr Federkleid ist bunt gefärbt. Sie besitzt einen schwarzen Kopf mit weißen Wangen und eine gelbe Unterseite mit schwarzem Mittelstreif. Dieser Streif ist bei Männchen breiter und ausgeprägter und tiefer schwarz als bei Weibchen. Jungvögel haben zunächst noch gelbliche Wangen ohne die untere schwarze Begrenzung.
Als Lebensraum bevorzugt die Kohlmeise Wälder mit Mischkulturen, aufgrund ihrer großen Lern- und Anpassungsfähigkeit aber auch Kleingärten, Obstanbaugebiete und Parkanlagen.
Als Niststätten dienen dem "Höhlenbrüter" Baumhöhlen, Mauernischen und Felsspalten. Im Mai wird in der Bruthöhle das Nest gebaut, in dem das Weibchen im täglichen Legeabstand 8 bis 14 Eier ablegt. Nach 12 bis 14 Tagen schlüpfen die Jungvögel, die von den Altvögeln mit unterschiedlicher Insektennahrung gefüttert werden.
Die Kohlmeise ernährt sich hauptsächlich von Insekten und hilft dadurch als biologischer Schädlingsbekämpfer, Parasiten in Gärten, Parkanlagen und Wäldern einzudämmen. Im Winter findet sie sich oft an Futterstellen ein, wo sie sich am liebsten über Fettfuttergemische in Form von Meisenknödeln hermacht. Auch ungeröstete, ungesalzene Erdnüsse und Sonnenblumenkerne sind bei dem kleinen Vogel sehr beliebt.
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Mit einer Körperlänge von ca. 14 cm und einem Gewicht von 16 bis 21 g gilt die Kohlmeise als die größte der Meisen.
Ihr Federkleid ist bunt gefärbt. Sie besitzt einen schwarzen Kopf mit weißen Wangen und eine gelbe Unterseite mit schwarzem Mittelstreif. Dieser Streif ist bei Männchen breiter und ausgeprägter und tiefer schwarz als bei Weibchen. Jungvögel haben zunächst noch gelbliche Wangen ohne die untere schwarze Begrenzung.
Als Lebensraum bevorzugt die Kohlmeise Wälder mit Mischkulturen, aufgrund ihrer großen Lern- und Anpassungsfähigkeit aber auch Kleingärten, Obstanbaugebiete und Parkanlagen.
Als Niststätten dienen dem "Höhlenbrüter" Baumhöhlen, Mauernischen und Felsspalten. Im Mai wird in der Bruthöhle das Nest gebaut, in dem das Weibchen im täglichen Legeabstand 8 bis 14 Eier ablegt. Nach 12 bis 14 Tagen schlüpfen die Jungvögel, die von den Altvögeln mit unterschiedlicher Insektennahrung gefüttert werden.
Die Kohlmeise ernährt sich hauptsächlich von Insekten und hilft dadurch als biologischer Schädlingsbekämpfer, Parasiten in Gärten, Parkanlagen und Wäldern einzudämmen. Im Winter findet sie sich oft an Futterstellen ein, wo sie sich am liebsten über Fettfuttergemische in Form von Meisenknödeln hermacht. Auch ungeröstete, ungesalzene Erdnüsse und Sonnenblumenkerne sind bei dem kleinen Vogel sehr beliebt.
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