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Bei "Flashdance" schlug der Blitz ein

Bei "Flashdance" schlug der Blitz ein
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So lief Susannes Liebestanz ab

So schnell kann's gehen: Eben lehrt sie ihn noch das Tanzen, schon lernen beide sich lieben. Beim Training der Altherrengruppe gab's den "AH"-Effekt. Denn Susanne trainiert Amateurtänzer, Ingo hingegen brauchte vor zehn Jahren Starthilfe für 'ne flotte Sohle: "Ich habe bei der Altherrengruppe für die Winterfeier des Fußballvereins getanzt." Aha, dachte sich da Susanne: "Für mich war er der Hübscheste meiner AH. Aber mehr auch nicht." Zumindest noch nicht im ersten Moment. Dafür hat's dann im Jahr 2010 endlich "Boom" gemacht, "da hat's eingeschlagen wie der Blitz". Aber wieso eigentlich? Klar, die Reizwäsche hat's gemacht: "Der ausschlaggebende Punkt war: Ich hatte eine Netzstrumpfhose an. Und einen Body und eine Perücke", reflektiert der reizende Ingo. Der Blitz schlug also bei "Flashdance" ein? Wie passend. Seitdem herrscht in der Patchworkfamilie blitzgescheite Eintracht und Harmonie. Und auch in stürmischen Zeiten ist der Familienkutter nie auf Grund gelaufen. Denn zwischenzeitlich kam es für die Familie knüppeldick und etwas Erschütterndes rief große Besorgtheit und Bestürzung hervor. Als Sohn Adam für vier Tage in ein Koma fiel, gaben sich Ingo und Susanne gegenseitig Kraft. Zum Glück für die Patchworkfamilie hat sich für Adam alles zum Guten gewendet. Mittlerweile "ist er gesund, es ist ein Wunder", erzählt die erleichterte Mutter. Nach überstandenen Schicksalsschlägen und einem ungewöhnlichen Start in die Liebe kann bei den beiden somit ja eigentlich nix mehr schiefgehen.

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