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"Das bin ich nicht"

"Das bin ich nicht"
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Braut Yvonne ist sich sicher

Einen Katzensprung von Berlin entfernt liegt die brandenburgische Kleinstadt Nauen. Seit knapp einem Jahr zieht Ramona Wegemann hier künftige Bräute an. Und hat dafür eine ehemalige Drogerie in einen Hochzeitsladen umfunktioniert. Die 150 Modelle gibt es im Laden jeweils nur einmal. Zum Teil sind sie selbst entworfen. Ramona legt auch beim Preis Wert auf Vielfalt: Das günstigste Kleid gibt es schon für 50 Euro, das teuerste kostet 3.500 Euro. Neben den gängigen Größen hat sie auch XXL-Kleider im Angebot. Ihre heutige Kundin Yvonne ist in Sachen Brautkleider ein "gebranntes Kind". Sie hat bereits in einer Berliner Boutique nach einem passenden Modell gesucht, dort hat sie sich allerdings alles andere als wohl gefühlt. Das möchte Expertin Ramona jetzt ändern. Generell ist Braut Yvonne für alles offen. Mit einer kleinen Einschränkung: Sie möchte keine Prinzessin sein.

Für ihr Traumkleid hat sie ein Budget von 1.000 Euro zur Verfügung. Auch wenn sich Yvonne nicht wie eine Prinzessin kleiden möchte, so fühlen will sie sich allemal. Weil ihr Verlobter im Ritterverein ist, findet die Hochzeit auf einem Schloss statt - in mittelalterlichem Ambiente. Ihre Mutter wird Yvonne heute mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei der Auswahl der Kleider kann sich die Erzieherin gar nicht entscheiden, die Auswahl ist einfach zu groß. Zur finalen Anprobe haben es vorerst zwei Kleider geschafft. Doch das erste Modell sorgt für Enttäuschung bei Mutter und Tochter. "Also ich weiß nicht. Blumen, Tüll, das kratzt. Es fühlt sich sehr beengt an", so Yvonnes Reaktion. Zaubert das nächste Kleid dem Mutter-Tochter-Gespann ein Lächeln ins Gesicht?

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Sandra ist in Sachen Brautkleid für alles offen
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Planlos im Brautmodengeschäft

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