MO - FR I 17:00

Zwischen Tüll und Tränen

 

Ein etwas größeres Brautkleid soll es sein

Ein etwas größeres Brautkleid soll es sein

Stefanie möchte sich wohlfühlen

Mitten in der City von Ulm befindet sich das Brautmodenhaus Renger: Geschäftsführerin Ulrike Mandt führt ihr Geschäft mit Herz - nicht nur für ihre heiratswilligen Kundinnen, sondern auch für ihre Mitarbeiter. Denn gute Laune motiviert. Und Motivation braucht man als Brautmodenberaterin, besonders wenn die Brautbegleitung schwieriger zu handeln ist, als die Braut selbst.

Einen solchen Fall muss Ulrike Mandt nun mit ihrer neuen Kundin meistern, die sie neulich auf ihrer Hochzeitsmesse kennengelernt hat. Braut Stefanie hat in ihrer Größe etwas weniger Auswahl, daher muss Ulrike umso mehr Beratungsgeschick an den Tag legen. Eine weitere Herausforderung: Die Trauzeugin Steffi hat, was das Brautkleid ihrer besten Freundin angeht, ganz eigene Meinungen und die sagt sie auch frei heraus.

Stefanie hätte gern ein Kleid, das ihre Figur eine Konfektionsgröße kleiner zaubert. Außerdem darf es ruhig ordentlich glitzern und die Schultern sollten bedeckt sein. Ihre Trauzeugin sagt direkt, was sie nicht gern an ihrer Freundin sehen möchte: "Zu viel Spitze" - das sei ihr zuviel "Oma". Aber vielleicht sieht Stefanie das ganz anders? Ulrike Mandt ahnt schon: Das könnte schwierig werden, denn Stefanie hat noch nie ein Brautkleid getragen und ist dementsprechend unsicher und beeinflussbar. Ulrike hofft, dass ihr Instinkt und ihre Erfahrung als Brautberaterin sie hier nicht im Stich lassen werden.

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