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In Mareikes Kleiderschrank gibt es nicht zu sehen

In Mareikes Kleiderschrank gibt es nicht zu sehen
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Gähnende Leere

Wenn Tierfotografin Mareike morgens zu ihrem Kleiderschrank geht, denkt sie sich immer "Ist ja nicht schwer. Ist ja nichts drin". Der Inhalt des Kleiderschranks ist nämlich ziemlich übersichtlich und besteht hauptsächlich aus ähnlichen Kleidungsstücken. Deshalb sieht die "Schrankalarm"-Kandidatin auch jeden Tag gleich aus. "Ich trage halt meistens eine Strickjacke, ein schwarzes Top, schwarzes T-Shirt oder schwarzen Pulli und irgendeine Hose", erzählt die Brandenburgerin.

Mareike trägt bei einer Körpergröße von 1,68 Meter Kleidergröße 32/34 und fühlt sich zu dünn. Deshalb trägt sie am liebsten Strick-Mode, um ihre Körperform etwas zu kaschieren. "Es ist auch nicht schön, wenn die Hosen alle schlackern", findet Mareike. Im Leben der 28-Jährigen spielte Mode bisher keine Rolle. Für Business-Meetings mit Geschäftsführen von großen Firmen und Verlagen benötigt die Tierfotografin das passende Outfit. "Die sind alle immer top gestylt. Ich brauche etwas, das Professionalität ausstrahlt", ruft Mareike jetzt die "Schrankalarm"-Experten Miyabi Kawai und Manuel Cortez zu Hilfe.

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