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Zwischen Tüll und Tränen

 

Meinungsverschiedenheiten beim Kleiderkauf

Meinungsverschiedenheiten beim Kleiderkauf

Katharina mag keinen Tüll

Im Rheinland mag man es bekanntlich herzlich, so auch im Brautmodengeschäft Diamore in Brühl. Früher war Inhaberin Monika Wieczorek in der Autobranche tätig, doch weil ihr das zu eintönig wurde, eröffnete die 50-Jährige 2009 kurzerhand ein Brautmodengeschäft. Die Modeexpertin freut sich auf jede neue Kundin. Dieses Mal begrüßt sie die zukünftige Braut Katharina in ihrem Geschäft und ist bereits gespannt, was sie erwartet.

Die 26-jährige Katharina hat bereits eine genaue Vorstellung von ihrem persönlichen Traum in Weiß. Sie wünscht sich eine figurbetonte Robe im Meerjungfrauenstil oder ein Kleid in schmaler A-Linie, dass unbedingt mit Trägern ausgestattet sein soll. Zur tatkräftigen Unterstützung bei der Kleiderjagd hat Katharina nicht nur zahlreiche Beispielbilder von Kleidern, die ihrer Vorstellung entsprechen, mitgebracht, sondern auch eine große Gruppe an Beraterinnen. Die Schwiegermama ist zuversichtlich: "Ich denke, Katharina kann anziehen, was sie will, ihr steht alles."

Aus diesem Grund findet die versammelte Gesellschaft auch schnell vier Kleider zur Anprobe für Katharina. Während sich die Gruppe beim ersten A-Linien-Kleid einig ist, dass es nicht das richtige Modell für die zukünftige Braut ist, herrschen bereits beim zweiten Exemplar Meinungsverschiedenheiten. Die Schwiegermutter jubelt über ein Kleid mit viel Tüll und Spitzenjäckchen: "Oh, das ist toll, das schmeichelt dir aber." Für Katharina ist der viele Stoff jedoch schlichtweg zu schwer. Wird sie noch das richtige Kleid für sich finden?

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