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Nadja hat ein Mini-Budget

Nadja hat ein Mini-Budget
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Herausforderung für Uwe Herrmann

In Dresden betreibt Uwe Herrmann Ostdeutschlands größten Brautmodentempel. Dort reiht sich auf einer Fläche von über 2.000 Quadratmetern ein luxuriöses Kleid an das andere. Heute sucht Braut Nadja nach dem perfekten Kleid für ihre Traumhochzeit. Zur Unterstützung hat sie ihre zukünftige Schwägerin Stefanie dabei. So paradiesisch die Auswahl der vielen Roben auch ist, die beiden Frauen sind in ihrer Auswahl leider etwas eingeschränkt, da Nadja sich ein Budget von 500 Euro gesetzt hat. Da muss Braut-Experte Uwe Hermann erst einmal schlucken, aber auch dieser Herausforderung stellt er sich gerne.

Nach einem kurzen Gang durch sein Geschäft muss er dann aber doch einknicken und fragt bei der 28-Jährigen nach, ob ihr Budget einen gewissen Spielraum umfasst. "Bis 600 Euro", so die Antwort der Altenpflegerin. Mit 100 Euro mehr ist Uwe schon mal ein wenig glücklicher als vorher. Trotz des kleinen Budgets wünscht sich Nadja ein trägerloses Kleid mit weitem Rock und Glitzer. Zunächst lässt der Fachberater die zwei Frauen alleine suchen. Neben zwei Kleidern in einer schlichten A-Linie möchte die 28-Jährige noch ein Meerjungfrauenkleid mit zur Anprobe nehmen. Für dieses Kleid kann sich der Experte gar nicht begeistern. Er findet Nadja zu klein für das Kleid und mit 1.500 Euro liegt es auch deutlich unter ihrem Budget. Also schaffen es erstmal nur zwei Kleider mit in die Umkleide, plus ein ganz spezielles Kleid, welches sich der Brautmoden-Experte abgesehen vom Preis für die Braut vorstellen könnte. Zögernd kommt die Altenpflegerin aus der Kabine. Wie gefällt sich Nadja im Kleid in A-Linie und Perlenstickereien für 590 Euro?

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