MO - FR I 17:00

Zwischen Tüll und Tränen

 

Sarah ist vor der Anprobe nervös

Sarah ist vor der Anprobe nervös

Omas Meinung ist der Braut sehr wichtig

In der Hochzeitsmodenboutique „White Room“ in Alfter bei Bonn wartet Schneidermeisterin Lucja Stenzel mit Spannung auf ihre nächste Kundin. Die angehende Braut Sarah hat bei Lucja ihr Traumkleid individuell verschönern lassen und kommt heute zu ihr, um das Ergebnis zu begutachten – und natürlich anzuprobieren. Ihre Begleitung zur Anprobe spielt dabei heute eine ganz besonders wichtige Rolle. Sarahs Oma Anne hat das Kleid bisher nur auf einem Foto gesehen und gefallen hat es ihr überhaupt nicht. „Ich glaube, wenn man das auf Bildern zeigt, kommt das gar nicht so rüber“, meint Sarah hoffnungsvoll. Da aber Sarah die Meinung ihrer Oma sehr wichtig ist, weil diese einen Teil des Kleides bezahlt, könnte Omas Ablehnung zum Problem werden. Heute könnten nochmal alle Pläne durcheinander geraten.

Ein Problem für Oma: Das Hochzeitskleid ist schulterfrei. Lucja ist nervös: Wenn Oma das Kleid ablehnt und Sarah sich davon beeinflussen lässt, könnten 65 Arbeitsstunden und drei Anproben umsonst gewesen sein. Und was wird dann aus den eigens passend angefertigten Schuhen? “Ich bin so nervös, ich freue mich, das jetzt endlich mal zu sehen, wenn es fertig ist“, flüstert Sarah. Und passen sollte es dann natürlich auch noch. „Ich bin dann jetzt mal gespannt, wie es wird“, meint Oma Anne. Möge ihr Wort gnädig ausfallen.

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